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CHA KONFERENZ 2024: Die Klimakrise, humanitäre Krisen und das Fehlen einer gemeinsamen Strategie

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Berlin, 21.05.2024. – Am 4. und 5. Juni 2024 findet unter dem Titel „Climate & humanitarian crises and the lack of a joint response – Needs, narratives and necessities” die CHA Konferenz 2024 in Berlin und online statt.

„Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Seine Auswirkungen sind bereits jetzt zu spüren: Immer mehr Menschen sind aufgrund von klimawandelbedingten Katastrophen wie z.B. Überschwemmungen in Not. Diese Entwicklung wird sich weiter dramatisieren – während jedoch momentan die Mittel für humanitäre Hilfe gekürzt werden. Es droht eine Überlastung der humanitären Hilfsorganisationen. Eine bessere Zusammenarbeit zwischen humanitären und Klima-Akteuren ist wichtiger denn je,“ warnt Dr. Andrea Steinke, Leiterin des Forschungsprojekts „Klimawandel und humanitärer Wandel“ am Centre for Humanitarian Action (CHA).

Das Ziel der diesjährigen CHA Konferenz ist daher, Menschen, Positionen und Ideen aus diesen beiden Themenbereichen zusammenzubringen, das Verständnis untereinander zu verbessern und gemeinsame Lösungsansätze für eine wirksame und entschlossene Reaktion auf die Klimakrise zu suchen. Diskutiert werden wird z.B. zu diesen Themen:

  • Klimawandel als Krisenmultiplikator: Der Klimawandel wird voraussichtlich neue Konflikte auslösen und bestehende verschlimmern. Welche Tragweite hat er in konflikt- und krisenbetroffenen Gebieten?
  • Neue Partnerschaften: Wie könnten humanitäre Hilfe, private Unternehmen, Medien, Aktivistengruppen und Klimawissenschaftler*innen kooperieren?
  • Die Ungerechtigkeit des Klimawandels: Seine Auswirkungen werden am stärksten bei Gruppen zu spüren sein, die bereits gefährdet, benachteiligt oder diskriminiert sind. Wie können humanitäre Organisationen weiter effektiv arbeiten?
  • Der Loss-and-Damage-Fond: Wer kann, wer darf auf den Ausgleichsfond für Klimaschäden zugreifen? Welche Möglichkeiten, welche Grenzen der Zusammenarbeit gibt es?

Dr. Andrea Steinke leitet das Forschungsprojekt „Klimawandel und humanitären Wandel“ am Centre for Humanitarian Action (CHA). Dr. Iida-Maria Tammi ist Gastwissenschaftlerin am CHA und arbeitet an dem Projekt “Humanitarian Climate Politics: Practical and Ethical Implications of the Changing Policy Landscape”. Beide stehen für ein Hintergrundgespräch oder Interview (auf Deutsch bzw. Englisch) zur Verfügung.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf der Konferenz begrüßen dürfen.
Programm & Panelist*innen: https://cha.lineupr.com/cha-conference-2024/

Für eine Presse-Akkreditierung sowie für Interview-Anfragen kontaktieren Sie bitte
Anne Tritschler
Referentin für Kommunikation
T. +49 (0)159 06818524
anne.tritschler@chaberlin.org

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