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COP 29: Afrikanische Verhandler und Klimaexperten zurren ihre Positionen fest

Berlin. – Während in Deutschland die Klimakatastrophen („der Klimawandel“) kaum noch eine Rolle in der wahlkampfgeschwängerten Politik spielen, sind afrikanische Verhandler und Klimaexperten längst dabei, eine gemeinsame Linie für den bevorstehenden Klimagipfel (COP 29) zu erarbeiten. Vom 12. bis 16. August traf sich die UNFCCC Africa Group of Negotiators zu einem Meeting in Nairobi, um die afrikanischen Positionen für die 29. Conference of Parties (COP 29) abzustecken.

Der diesjährige Klimagipfel in Aserbaidschan müsse aus afrikanischer Sicht eine kräftige Aufstockung der finanziellen Mittel für den Ausgleich der Schäden durch die globale Erwärmung beschließen, berichtet der Devex Newswire. Außerdem wollen die afrikanischen Verhandler Maßnahmen (und deren Finanzierung) zur besseren Anpassung ihrer Länder an die Folgen des Klimawandels. Sie sehen klassische Industriestaaten wie Deutschland in dieser Hinsicht in der Pflicht: Der Anteil Afrikas am weltweiten CO2-Ausstoß beläuft sich historisch fwsehen (seit 1850) auf zwei, aktuell auf vier Prozent. ⇨ Here’s what African negotiators want from COP 29 climate negotiations (Devex)

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