
»In den letzten Tagen haben sich Politiker der verfeindeten ZANU-PF-Fraktionen bei öffentlichen Versammlungen und in den Medien Beleidigungen an den Kopf geworfen, wobei sich die Befürworter einer Verlängerung der Amtszeit von Präsident Mnangagwa und die Befürworter einer Nachfolge von Vizepräsident Chiwenga gegenüberstanden«, heißt es in dem Statement. »Diese internen Nachfolgestreitigkeiten in der ZANU PF haben Kriegsveteranen, Sicherheitskräfte und agitatorische Teile der Gesellschaft auf den Plan gerufen, eine Situation, die zu einem Bürgerkrieg führen kann, wenn sie nicht beendet wird.«
Präsident Mnangagwa und seine Verbündeten wollen, so die Crisis in Zimbabwe Coalition, dass die Wahlen von 2028 auf 2030 verschoben werden, um ihm zwei weitere Jahre Regierungszeit über die in der Verfassung festgelegte Frist von 10 Jahren hinaus zu verschaffen. In den letzten Tagen sei das Militärkommando Simbabwes umgebildet worden, und die Sicherheitskräfte seien angesichts einer für den 31. März geplanten Protestaktion in Alarmbereitschaft.
»On March 28th, the country woke up to images of bombed cars at the offices of alleged pro-Mnangagwa officials. It is in this light that the Crisis in Zimbabwe Coalition is appealing to the political leaders in Zimbabwe to prioritize peace and dialogue to solve their differences in order to guarantee the safety of citizens and society.«




