Berlin. – Der dritte Weltgipfel für Menschen mit Behinderungen ist am Donnerstag (3. April) in Berlin mit Zusagen für eine weltweit bessere Inklusion zu Ende gegangen. 15 Prozent der Weltbevölkerung – ca. 1,3 Milliarden Menschen – leben weltweit mit Behinderungen. Jetzt sollten auch mindestens 15 Prozent der Entwicklungsprojekte die Inklusion fördern, teilte das Entwicklungsministerium (BMZ) in Berlin mit.
Der Global Disability Summit (GDS) verabschiedete die Amman-Berlin-Erklärung. Mehr als 80 Staaten und Organisationen unterzeichneten die Gipfelerklärung. Laut BMZ ging es bei dem Gipfel auch um „gute Ideen“: „Regierungen und Organisationen reichten mehr als 800 Selbstverpflichtungen ein für mehr Barrierefreiheit und Inklusion“.
Ausrichter des GDS in Berlin waren neben dem Bundesentwicklungsministerium Jordanien und der Welt-Dachverband der Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderungen.
Quelle: BMZ






