Port-au-Prince/Berlin (epo.de). – Am 24. April 2025 wurden mehrere Polizisten und Mitglieder von Bürgerwehren in Port-au-Prince, Haiti, bei schweren Zusammenstößen mit bewaffneten Banden getötet. Laut einer offiziellen Mitteilung der haitianischen Regierung wurden die Opfer in den Vierteln Canapé Vert und Pacot erschossen, während sie versuchten, die Bevölkerung vor den kriminellen Gruppen zu schützen. Die Behörden drückten ihr tiefes Bedauern aus und betonten die Tapferkeit der gefallenen Beamten, die ihr Leben im Dienst für die Sicherheit des Landes riskierten.
Die Gewalt von Banden in Haiti hat im Jahr 2024 mehr als 5.600 Menschenleben gefordert, und die Zahl der Binnenflüchtlinge hat sich seit dem Vorjahr auf mehr als eine Million verdreifacht. Trotz der anhaltenden Unsicherheit bleibt die Bekämpfung der Kriminalität die oberste Priorität der haitianischen Regierung.
Quelle: Resumen Latinoamericano






