
Der Reichtum konzentriert sich der Studie zufolge in Nordamerika, Europa und reichen Ländern im asiatisch-pazifischen Raum wie Japan, Australien und Südkorea. Der Untersuchung, die vom World Institute for Development Economics Research (UNU-WIDER) in Helsinki durchgeführt wurde, liegen Zahlen aus dem Jahr 2000 zugrunde.
Wie aus der Studie hervorgeht, belief sich das Vermögen der Privathaushalte im Jahr 2000 auf rund 125 Billionen US-Dollar. Während das durchschnittliche Geld- und Immobilien-Vermögen in Japan 181.000 Dollar und in den USA 144.000 Dollar betrug, besaß ein Inder lediglich 1.100 Dollar und ein Indonesier 1.400 Dollar.
Um zum reichsten 1 Prozent der Menschheit zu gehören, war im Jahr 2000 ein Geld- und Immobilienvermögen von mehr als 500.000 US-Dollar notwendig. Rund 37 Millionen Menschen hätten diese Bedingung erfüllt, heißt es in der Studie.




