Start / Entwicklung / Entwicklungszusammenarbeit / Deutschland unterstötzt Kenia bei Armutsbekämpfung

Deutschland unterstötzt Kenia bei Armutsbekämpfung

BMZBerlin/Nairobi (epo.de). – Als Beitrag zur Bekämpfung von Armut und Ungleichheit in Kenia hat Deutschland für den Zeitraum 2007 bis 2009 insgesamt 71,8 Millionen Euro zugesagt. Mit diesen Mitteln unterstützt Deutschland die Wasser- und Gesundheitsversorgung sowie die Förderung des Privatsektors in der Landwirtschaft. Ein übergreifender wichtiger Bereich der Zusammenarbeit ist die Korruptionsbekämpfung.

Beim Kampf gegen HIV/AIDS sei es Kenia gelungen, die HIV-Rate von zehn Prozent Ende der 1990er Jahre auf rund sechs Prozent zu reduzieren, lobte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für die weitere Bekämpfung der Epidemie habe die Bundesregierung bei den jetzt in Nairobi zu Ende gegangenen Regierungsverhandlungen zehn Millionen Euro zugesagt, teilte das BMZ mit.

Besondere Reformerfolge in Kenia sind laut BMZ in den Bereichen Wasser und Gesundheit zu verzeichnen. Im Wassersektor leiste Deutschland einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Sektors und zu einem neuen Fonds, der die Wasserversorgung der Ärmsten in den Slums verbessert. Im Gesundheitsbereich werden neben dem Kampf gegen HIV/AIDS die Förderung der reproduktiven Gesundheit und die Beseitigung der weiblichen Genitalverstümmelung unterstützt.

www.bmz.de

Login

Neue Jobs bei epojobs.eu

Bannerwerbung

GNE Banner

Newsletter abonnieren!

Subscription Form

Events

Anstehende Events

Tags

Afrika Armut Bildung BMZ Brasilien CO2 Coronavirus Deutschland Entwicklungsfinanzierung Entwicklungshilfe Entwicklungspolitik Entwicklungszusammenarbeit Ernährung Europäische Union EZ Fairer Handel Flüchtlinge Gesundheit Humanitäre Hilfe Hunger Jemen Katastrophen Kinder Klimagipfel Klimakrise Klimaschutz Kolumbien Konflikte Kriege und Konflikte Landwirtschaft Medien Menschenrechte Migration Nachhaltigkeit News Nothilfe Oxfam Pressefreiheit Sudan Syrien Umwelt UNO USA Wahlen Weltwirtschaft