Am 25. September startet der Dokumentarfilm SOLIDARITY von David Bernet bundesweit in den Kinos. Der Film begleitet fünf Akteur:innen, die an den Brennpunkten der internationalen Flüchtlings- und Menschenrechtsarbeit tätig sind – von der polnisch-belarussischen Grenze über die Ukraine bis in den Nahen Osten. Er zeigt eindrucksvoll, wie Solidarität in Krisenzeiten Kraft entfalten kann, aber auch wie brüchig sie wird, wenn politische Interessen und globale Machtkämpfe überwiegen.
Begleitend zum Kinostart hat die UNO-Flüchtlingshilfe, der deutsche Partner des UNHCR, eine Kooperation mit dem farbfilm verleih gestartet. Gemeinsam rufen sie zu Spenden auf, um Schutzsuchende in Kriegs- und Krisenregionen wie der Ukraine oder dem Libanon zu unterstützen. Gefördert werden Projekte zur Versorgung von Familien, Bildungsinitiativen in Camps, psychosoziale Hilfe sowie Infrastrukturmaßnahmen für eine menschenwürdige Unterbringung.
„Solidarität mit Geflüchteten zeigt sich nicht nur in Worten, sondern vor allem in Taten“, betont Mark Ankerstein, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe. Jede Spende sei ein Beitrag, Menschen auf der Flucht Sicherheit und Perspektiven zu geben.
Der Film wirft dabei auch eine grundsätzliche Frage auf: Muss „globale Solidarität“ in einer Welt voller Kriege, Fluchtbewegungen und humanitärer Krisen neu gedacht werden?
Quelle: www.uno-fluechtlingshilfe.de
Informationen zur Spendenaktion: www.betterplace.org/de/fundraising-events/50892-solidarity-spendenaktion
Mehr Informationen zum Film unter: Solidarity:
http://farbfilm-verleih.de/filme/solidarity/?context=cinema







