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Global Education Week startet am 17. November

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Wiesbaden. – Die diesjährige Global Education Week startet am 17. November unter dem Motto „Hope in Action! Shaping a Just, Peaceful & Sustainable Future”. Sie lädt dazu ein, Veranstaltungen und Aktionen unter ein europaweites Bildungsmotto zu stellen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die 17 Nachhaltigkeitsziele. 

Ziel der Global Education Week ist es, Hoffnung in Zeiten von Unsicherheit, Klimakrise, Kriegen und gesellschaftlicher Spaltung in konkretes Handeln zu übersetzen. Globale Bildung wird dabei als Schlüssel gesehen, um kritisches Denken, Verantwortungsbewusstsein und weltweite Solidarität zu fördern. Sie befähigt Menschen, globale Herausforderungen wie Frieden, soziale Gerechtigkeit, Umweltzerstörung und digitale Transformation aktiv zu gestalten und ihre Rechte sowie die Rechte anderer einzufordern.

Das Jahresthema 2025 knüpft an die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung an und umfasst deren fünf Kernbereiche People, Planet, Prosperity, Peace und Partnership.

Bildung als Motor für Hoffnung

In einer Zeit wachsender Ängste – etwa durch Kriege, den Klimawandel oder Desinformation – will die Global Education Week 2025 zeigen, dass Bildung ein Motor für Hoffnung, Resilienz und gesellschaftliche Erneuerung ist. Sie schafft Räume für Reflexion, Dialog und globales Engagement und ermutigt insbesondere junge Menschen, sich als Gestaltende einer gerechten, friedlichen und nachhaltigen Zukunft zu sehen.

Zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Schulen, Universitäten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und staatlichen Institutionen haben bereits vielfältige Beiträge eingereicht. „Die Vielfalt der Angebote zeigt erneut, wie stark Bildung für nachhaltige Entwicklung junge Menschen motivieren kann, aktiv mitzuwirken, um sich für die eigene Zukunft und für unser aller Zukunft zu engagieren. Solidarität ist für sie kein Fremd- oder Schimpfwort“, erklärte Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS).

Zu den eingereichten Beiträgen gehören unter anderem die Fortbildungsreihe „Die 17 Nachhaltigkeitsziele – Lernsnacks für Lehrkräfte“; Veranstaltungen und Fortbildungen zu Fair Trade, Klimabildung, Jugendbeteiligung und nachhaltiger Ernährung; Bildungsangebote und Schulaktionen wie die Aktion Tagwerk, das Afrikanische Filmfestival Hamburg und der Ulli-Thiel-Friedenspreis. 

Alle bislang eingereichten Projekte sind unter www.globaleducationweek.de abrufbar. Dort finden Interessierte zudem weiterführende Informationen, Materialien und Anregungen zur Teilnahme. Eine Einreichung weiterer Beiträge ist noch bis zum 21. November 2025 möglich.

Die europaweite Kampagne Global Education Week findet seit mehr als 20 Jahren statt und wird vom Nord-Süd-Zentrum des Europarats durchgeführt. In Deutschland koordiniert die Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd des WUS die Aktionswoche.

Quelle: wusgermany.de

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