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ITU und AfDB wollen afrikanische Metropolen vernetzen

100 Dollar LaptopKigali (epo.de). – Die Internationale Telekommunikations-Union (ITU) und die Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB) wollen alle afrikanischen Hauptstädte und Metropolen mit einer Breitband-Infrastruktur untereinander vernetzen. Bis zum Jahr 2012 solle dadurch die Konnektivität mit dem Rest der Welt verstärkt werden, teilte die ITU auf dem „Connect Africa Summit“ in Kigali (Ruanda) mit.

Trotz enormer Privatinvestitionen in den Mobilfunksektor gebe es nach wie vor beträchtliche Lücken in der Infrastruktur im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie in Afrika, sagte AfDB-Präsident Donald Kaberuka. Die Entwicklungsbank wolle mit der Förderung der Breitbandnetze das Wirtschaftswachstum stimulieren und die wirtschaftliche Integration verbessern.

„Die Lösung für die Entwicklung Afrikas sind nicht Almosen“, erklärte ITU Generalsekretär Hamadoun Tour?. Die afrikanischen Länder benötigten eine moderne und verlässliche Breitband-Infrastruktur, um Investoren anzuziehen und dadurch Arbeitsplätze schaffen zu können. „Es geht um wirtschaftliche Unabhängigkeit und die Stärkung der Wettbewerbsposition Afrikas in der globalen Wirtschaft“, betonte Tour?.

www.itu.int
www.afdb.org

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