
Mitglieder von Bauernorganisationen und sozialen Bewegungen, Umweltaktivisten, Vertreterinnen von Frauenorganisationen, NGO-Aktivisten und Gewerkschaftler aus Afrika, Lateinamerika, Asien, den Vereinigten Staaten und Kanada werden erwartet. Sie sollen an Veranstaltungen und Debatten über Freihandelsabkommen teilnehmen, die eine zentrale Rolle in der „Global Europe“-Strategie der EU bilden.




