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epo Newsletter 080609

Liebe Leserinnen und Leser von Entwicklungspolitik Online,

hier eine Übersicht über wichtige Termine in dieser Woche:

Noch bis 27.6. dauert die 2. Sitzungsperiode der Genfer Abrüstungskonferenz (www.un.org).  In Genf tagt noch bis 13.6. die 97. Jahreskonferenz der Internationalen Arbeitsorganisation  ILO (www.ilo.org). In Istanbul findet noch bis 6.7. die Biennale Teheran zum Thema: „Urban Jealousy“ statt (www.biennialtehran.com).

Noch bis 10.6. tagt in Kuala Lumpur (Malaysia) die 3. Internationale Konferenz über die islamische und die westliche Welt. Der 8.6. ist der Tag der Weltmeere (www.un.org). In Aomori (Japan) treffen sich am 8.6. die G-8-Energieminister (www.enecho.meti.go.jp/english/080602.htm). In Berlin findet am 9./10.6. eine „Handelsblatt“-Konferenz zur EU-Agrarpolitik statt (www.handelsblatt.de). Vom 9.-13.6. findet in Yamoussoukro/Elfenbeinküste ein Treffen der „Gruppe der 77“ (www.g77.org)zur Kooperation von Entwicklungsländern statt.

Einen EU-USA-Gipfel mit US-Präsident George W. Bush (der vom 10.-11.6. Berlin besucht) gibt es am 10.6. in Brdo/Slowenien (www.europa.eu). In Bozen berät am 11./12.6. die 2. Internationale Konferenz „Culture meets Economy“ über Kultur und Kreativität als Standortfaktoren (www.eurac.edu). In Lima findet vom 11.-13.6. ein Treffen der Bildungsminister der asiatisch-pazifischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (APEC) statt (www.apec2008.org.pe). Der 12.6. wird als Internationaler Tag gegen Kinderarbeit begangen (www.ilo.int). In Paris ist am 12.6. die 6. Internationale Konferenz über Afghanistan (vorbereitet von Deutschland und Frankreich) geplant (Thema u.a.: der zivile Aufbau des Landes).

In Karlsruhe findet vom 12.-13.6. die Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission statt. Thema ist „Wissen im Web – die Rolle des Internets beim Aufbau von Wissensgesellschaften“ (www.unesco.de). Berlin ist vom 12.-13.6. Schauplatz der Konferenz „System Erde – Mensch. Zukunftsaufgaben der Geowissenschaften“, der zentralen Veranstaltung zum „Jahr des Planeten Erde“ in Deutschland (www.planet-erde.de). In Osaka treffen sich vom 13.-14.6. die G8-Finanzminister (www.mofa.go.jp).

In Belgrad tagt vom 14.-17.6. der Weltkongress des Internationalen Presseinstituts (www.ipibelgrade.com). Vom 14.-22.6. wird in Shanghai das 11. „Shanghai International Filmfestival“ ausgetragen (www.siff.com). In Bonn ist auf der „Biennale Bonn: Bosporus“ (www.biennale.bonn.de) die Türkei der Themenschwerpunkt. Und vom 15.-16.6. wird in Kuala Lumpur das Weltwirtschaftsforum Ostasien veranstaltet (www.weforum.org/en/events).
 

Und hier die wichtigsten Themen, über die epo.de bereits berichtete:

UNO: 6 Milliarden US-Dollar zur Bewältigung der Ernährungskrise
Die Vereinten Nationen haben während und nach dem UN-Gipfel zur Ernährungssicherung in Rom sechs Milliarden US-Dollar Zuschüsse und Spenden zur Bewältigung der Ernährungskrise zugesagt bekommen. Das hat der UN-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten, John Holmes, in New York bekannt gegeben. Holmes stellte zugleich einen Plan vor, wie der Krise zu begegnen sei.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3926&Itemid=84

CARE: Jean Ziegler erhält Millenniumspreis 2008
Der langjährige UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, der Schweizer Jean Ziegler, wird im Dezember den diesjährigen CARE-Millenniumspreis erhalten. Dies hat das Kuratorium von CARE Deutschland-Luxemburg unter Vorsitz von Rita Süssmuth und Hans-Ulrich Klose jetzt in Berlin beschlossen. Der Preis wird zum zweiten Mal verliehen und zeichnet  Persönlichkeiten aus, die sich besonders um die Umsetzung der UN-Millenniumsziele zur  Bekämpfung von Armut, Hunger und Umweltkatastrophen verdient gemacht haben.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3924&Itemid=74

Simbabwe: Regierung untersagt NGOs vorläufig die Arbeit im Land
Die Regierung Simbabwes hat alle internationalen Hilfsorganisationen aufgefordert, die Arbeit im Land vorläufig einzustellen. Ein entsprechendes Schreiben des Sozialministeriums ging am Freitag den Büros internationaler NGOs in Harare zu. Begründet wurde die Aufforderung mit Verstößen gegen die Registrierungsbedingungen. Die deutschen Hilfsorganisationen protestierten gegen die Maßnahme und äußerten ihre Besorgnis, dass sich die Notlage der Zivilbevölkerung dadurch weiter verschärfen werde.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3923&Itemid=68

Enttäuschung allerorten: Reaktionen auf den UN-Gipfel zur Ernährungssicherung
Einen Tag nach dem mit vielen Hoffnungen verbundenen UN-Gipfel zur Ernährungssicherung in Rom haben viele Hilfsorganisationen ihrer Enttäuschung über die mageren Ergebnisse der Konferenz Luft gemacht. Die Welthungerhilfe vermisste „klare und mutige Entscheidungen für eine langfristige und nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft“. Herausgekommen sei „nicht mehr als eine kurze Erklärung, die angesichts des ungelösten Hungerproblems in skandalöser Weise hinter den Erfordernissen zurück bleibt“, kritisierten der EED, FIAN und Brot für die Welt. „Eintopf ohne Löffel“ für die Hungernden, lautete der lakonische Kommentar von World Vision. Die deutsche Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul stellt nüchtern fest: „“Es ist wichtig, dass der Welternährungsgipfel stattgefunden hat.“
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3922&Itemid=34

Ländliche Entwicklung im Fokus der Experten: Quo Vadis Entwicklungspolitik?
Die UN-Konferenz zur Ernährungssicherung, die am Donnerstag in Rom zu Ende ging, hat das mediale Interesse kurzfristig auf die in der Entwicklungszusammenarbeit jahrzehntelang vernachlässigte ländliche Entwicklung gerichtet. Dasselbe hatten zuvor einige „Hungerevolten“ in den Ländern bewirkt, die am meisten unter den weltweit steigenden Lebensmittelpreisen leiden. Soll die Entwicklungspolitik sich wieder vorrangig der Landwirtschaft widmen, die aufgrund von Agrarsubventionen und Export-Dumping durch den Norden nach Ansicht vieler Experten ohnehin keine Zukunft hat? Die Ernährungskrise ist auch eine Krise der Entwicklungsstrategen.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3920&Itemid=34

Welthungerhilfe: Mutlose Politiker lassen die Hungernden im Stich
Die Welthungerhilfe hat scharfe Kritik am mageren Ergebnis des Ernährungsgipfels in Rom geübt. Die hochrangig besetzte UN-Konferenz gehe ohne verbindliche Vereinbarung zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume zu Ende, erklärte die Welthungerhilfe in Bonn. „Es fehlen klare und mutige Entscheidungen für eine langfristige und nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft in den Entwicklungsländern“, beklagte Rafaël Schneider, der Ernährungsexperte der Organisation.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3921&Itemid=34

UN-Konferenz zur Ernährungssicherung: NRO sehen Chance vertan
Die UN-Konferenz zu Welternährungskrise, Klimawandel und Bioenergie hat nach Auffassung der Entwicklungswerke „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) sowie der Menschenrechtsorganisation FIAN die Chance vertan, den dringend notwendigen Wandel in der globalen Agrarwirtschaft einzuleiten. Skandalös sei, dass die von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon vorgelegten Vorschläge einer neuen UN-Arbeitsgruppe zur Ernährungskrise nicht diskutiert worden seien. Damit drohe eine „gefährliche Entdemokratisierung der internationalen Agrarpolitik“, so die NRO-Experten.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3919&Itemid=34

Experte empfiehlt internationale Projektgruppe zur Gründung einer Weltagrarorganisation
Nach Ansicht von Experten könnte eine Weltagrarorganisation eine Lösung der aktuellen weltweiten Lebensmittelkrise in die Wege leiten. Eine internationale Projektgruppe solle dieses Vorhaben in die Tat umsetzen, fordert der französische Agrarexperte Jacques Carles anlässlich der UN-Konferenz zur Ernährungssicherung, die am Donnerstag in Rom zu Ende geht. Die Projektgruppe soll das Fachwissen wichtiger, weltweit agierender und mit dem Thema befasster Organisationen vereinen, darunter die FAO, die Weltbank, den IWF, die UNCTAD, das UNEP, den IFAD und die WTO.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3918&Itemid=34

DW-Intendant Bettermann: Publizistischer Verarmung entgegenwirken
Zum Abschluss des Deutsche Welle Global Media Forum in Bonn hat der Intendant des deutschen Auslandsrundfunks, Erik Bettermann, an die rund 900 Teilnehmer aus 100 Ländern appelliert, die Chancen von Medien bei Konfliktprävention und Friedensstiftung stärker zu nutzen. „Fehlentwicklungen lassen sich nur korrigieren, wenn sie öffentlich werden – und das erfordert unabhängige Medien“, sagte Bettermann, der die Sorge äußerte, dass die Pressefreiheit weltweit mmer mehr unter Druck gerate. 
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3917&Itemid=1

WFP weitet Nahrungsmittelhilfe in 62 Ländern aus
Millionen Menschen in den 62 am schlimmsten von der Welternährungskrise betroffenen Ländern sollen zusätzliche Hilfe erhalten. Dies hat am Mittwoch das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) in Rom bekannt gegeben. Die Kosten hierfür werden auf rund 1,2 Milliarden US-Dollar beziffert.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3916&Itemid=31

GTZ machte 2007 erstmals mehr als eine Milliarde Euro Umsatz
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat im Jahr 2007 ihr writschaftlich bislang bestes Ergebnis erzielt und zum ersten Mal in ihrer 33jährigen Geschichte mehr as eine Milliarde Euro umgesetzt. Der Gesamtumsatz stieg um 15 Prozent auf 1,06 Mrd. Euro, wobei vor allem der privatwirtschaftliche Geschäftsbereich GTZ International Services mit einer Umsatzsteigerung von 33 Prozent (auf 197 Mio. Euro) zu Buche schlug. Die „äußerst positive Geschäftsentwicklung“ sei eine „große Bestätigung für die innovativen Beratungsangebote und die Erfahrung der GTZ“, sagte BMZ-Staatssekretär Erich Stather am Mittwoch in Berlin. Die geplante Fusion mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kommt hingegen nicht von der Stelle. 
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3915&Itemid=31

Hungerkrise: Weltagrarpolitik muss reformiert werden
Die evangelischen Entwicklungswerke „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) aufgefordert, neue Strategien gegen die weltweite Hungerkrise zu entwickeln. Die Rezepte gegen den Welthunger, die die FAO bei ihrer Konferenz „Welternährung – Die Herausforderungen Klimawandel und Bioenergie“ in Rom vorgestellt habe, hätten sich bereits in der Vergangenheit als unzureichend erwiesen, den Hunger in der Welt zu überwinden.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3914&Itemid=34

Wieczorek-Zeul: Hunger und Unterernährung konsequent bekämpfen
Die deutsche Bundesregierung will bei der Bekämpfung des Hungers in der Welt eine Führungsrolle einnehmen. „Es ist ein Skandal der Menschheitsgeschichte, dass zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer noch 850 Millionen Menschen unter Hunger und Unterernährung leiden“, erklärte Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul anlässlich der Konferenz zur Welternährungssicherung in Rom. „Die Erde kann die wachsende Weltbevölkerung ernähren. Aber dafür muss die Weltgemeinschaft die notwendigen Voraussetzungen schaffen.“
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3913&Itemid=34

Biokraftstoff-Branchenführer wehren sich gegen Schwarzen Peter beim Welternährungsgipfel
Die Biokraftstoff-Branchenführer in den USA, Kanada und Europa haben sich gegen aus ihrer Sicht „ungerechtfertigte Vorwürfe“ gewehrt, die Produktion von Biosprit spiele eine bedeutende Rolle bei der globalen Verteuerung der Lebensmittelpreise und der gravierenden Ernährungskrise in mehr als 30 Ländern des Südens. In einem Brief an den Generaldirektor der Welternährungsorganisation FAO, Jacques Diouf, und die Teilnehmer des Welternährungsgipfels in Rom plädieren die Biosprit-Hersteller für eine differenziertere Sichtweise und die Beachtung anderer Faktoren, „die eine wesentlich bedeutendere Rolle beim weltweiten Anstieg der Nahrungsmittelpreise spielen“.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3912&Itemid=34

NRO: Ernährungsgipfel muss Hungerkrise aktiv bekämpfen
Der Ernährungsgipfel der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) in Rom muss einen deutlichen Politikwechsel zugunsten der Landwirtschaft und Ernährungssicherung in den Entwicklungsländern einleiten. Das hat die Welthungerhilfe am Eröffnungstag der hochrangig besetzten Konferenz gefordert. „Nach vielen Worten müssen nun endlich Taten folgen, um die globale Hungerkrise zu bewältigen“, erklärte Generalsekretär Hans-Joachim Preuß.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3911&Itemid=34

NRO fordern politische Antwort auf Ernährungskrise
Im Vorfeld des Gipfeltreffens zur Welternährung in Rom haben Bauern-, Fischer-, Indigenen- und Nichtregierungs-Organisationen (NRO) einen „Hunger-Ausnahmezustand“ ausgerufen. „Regierungen und internationale Organisationen müssen sofort alle Maßnahmen einstellen, die zu Verletzungen des Menschenrechts auf Nahrung und zur Zunahme des Hungers führen“, erklärte Flavio Valente, Generalsekretär von FIAN, der internationalen Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung. „Die teils gewalttätigen Hungerproteste der letzten Monate haben klar gezeigt, dass Hunger nicht warten kann, sondern eine sofortige politische Antwort verlangt. Genau das erwartet die Welt vom Ernährungsgipfel in den nächsten Tagen in Rom.“
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3908&Itemid=34

11. Eschborner Fachtage zu nachhaltiger Entwicklung
Zum elten Mal finden am 10. und 11. Juni am Sitz der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) die Eschborner Fachtage statt. „Eine Zukunft mit MehrWert“ für alle Menschen im Zeitalter der Globalisierung steht dabei im Fokus. Wie Staaten, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft weltweit an einer sozial ausgewogenen und ressourcenschonenden wirtschaftlichen Entwicklung arbeiten können, ist Thema der Symposien, Workshops und Diskussionen.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3910&Itemid=1

Ärzte ohne Grenzen drängt auf Reform der Nahrungsmittelhilfe
Angesichts des am Dienstag in Rom beginnenden Ernährungsgipfels der Vereinten Nationen drängt Ärzte ohne Grenzen auf die Einführung und den schnellen Ausbau von speziellen Ernährungsstrategien für Kinder unter zwei Jahren. Die Gesundheit dieser Kleinkinder sei besonders von steigenden Nahrungsmittelpreisen bedroht. „Die Kinder brauchen besonders energie- und nährstoffreiche Nahrungsmittel. Die bisherigen Hilfen, wie die Verteilung von angereichertem Mehl, konnten der anhaltenden Ernährungskrise bisher nicht begegnen“, erklärte die Organisation. 
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3907&Itemid=31

Ernährungssicherung soll im Mittelpunkt des G8 Gipfels stehe
Japans Ministerpräsident Yasuo Fukuda und Bundeskanzlerin Angela Merkel sind sich einig, dass die Ernährungssicherung eines der zentralen Themen beim G8 Gipfel im Juli in Japan sein soll. Fukuda, der gegenwärtig den Vorsitz bei den acht wichtigsten Industrienationen (G8) inne hat, forderte nach einem Treffen mit Merkel am Sonntag in Berlin eine Erhöhung der Nahrungsmittelproduktion und eine stärkere Ausrichtung der Forschung auf die Ernährungssicherung. Die Herstellung von Biotreibstoffen dürfe nicht zu Lasten das Anbaus von Lebensmitteln gehen, erklärten Merkel und Fukuda.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3906&Itemid=34

Germanwatch fordert substantielle Fortschritte von UN-Klimaverhandlungen in Bonn
In Bonn verhandeln vom 2.-13. Juni Klimaexperten im Rahmen von Arbeitsgruppen und im Rahmen der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) über wissenschaftliche und technische Fragen (SBSTA) und Fragen der Umsetzung (SBI) der Konvention. Die internationale Konferenz „Klimawandel als Herausforderung für die Armutsbekämpfung“, zu der Germanwatch und die Heinrich-Böll-Stiftung eingeladen hatten, appellierte am Wochenende an die UN-Delegierten, ein weiteres Aufschieben des Klimaschutzes und der Anpassung an die nicht mehr vermeidbaren Folgen seien nicht akzeptabel. Die Klimaverhandlungen müssten endlich echte Fortschritte bringen.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3905&Itemid=33

Mit den besten Wünschen für die neue Woche,

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