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Ban Ki Moon: Präsidentschafts-Stichwahl in Simbabwe war nicht rechtmäßig

Ban Ki MoonNew York (epo.de). – UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Stichwahl um das Präsidentenamt in Simbamwe als nicht rechtmäßig bezeichnet. Die Bedingungen für einen freien und fairen Urnengang seien aus UN-Sicht nicht gegeben gewesen, teilte eine Sprecherin Ban Ki Moons am Montag in New York mit. Wahlbeobachter hätten bestätig, dass der Wahlprozess voller Fehler gewesen sei. Das Ergebnis gebe nicht den wirklichen Willen des simbabwischen Volkes wieder und sei nicht rechtmäßig.

Der UNO-Generalsekretär forderte Regierung und Opposition in Simbabwe dazu auf, über eine politische Lösung zu verhandeln, um Gewalt und Einschüchterung zu beenden. Er unterstützt die Bemühungen der Afrikanischen Union und der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC), ein Abkommen zu erreichen, das vom Volk Simbabwes akzeptiert wird.

Die stellvertretende UNO-Generalsekretärin und der Gesandte des Generalsekretärs, Haile Menkerios, nehmen am Gipfel der Afrikanischen Union teil, der am Montag in Scharm el Scheich (Ägypten) zu Ende geht. Sie stünden bereit, „um jegliche Hilfe zu leisten, damit dieses Ergebnis zustande kommt“, so die UNO-Sprecherin

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