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IWF: 50 Länder leiden noch unter der Ernährungs- und Benzinpreiskrise

iwf Washington (epo.de). – Trotz des Sinkens der Nahrungsmittel- und Rohölpreise auf dem Weltmarkt leiden nach einer Untersuchung des Internationalen Währungsfonds (IWF) noch unter den Auswirkungen der Krise. Sie seien in Gefahr, ihre Devisenreserven zu verlieren, sagte IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn am Donnerstag in Washington. Die „Schocks“ seien mit einer steigenden Inflation und einem geringeren Wirtschaftswachstum verbunden, sagte der IWF-Chef. Afrika drohe damit noch weiter vom Weg zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele abzukommen.

Mehr… (IWF-Website)

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