New York (epo.de). – Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat Japan, Mexiko, Österreich, die Türkei und Uganda zu neuen nichtständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates gewählt. Die zweijährige Mitgliedschaft beginnt am 1. Januar 2009. Die neu gewählten Länder ersetzen Belgien, Indonesien, Italien, Panama und Südafrika im 15 Staaten umfassenden Sicherheitsrat.
Der Iran war in der Generalversammlung mit seiner Bewerbung für den Sicherheitsrat gescheitert. Die kandidierenden Staaten benötigen eine Zweidrittelmehrheit der Stimmen. Am 31. Dezember 2009 endet die Mitgliedschaft von Burkina Faso, Costa Rica, Kroatien, Libyen und Vietnam. Ständige Mitglieder des Sicherheitsrates mit Vetorecht sind China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA.



