
CARE unterstützt zunächst knapp 1700 Flüchtlinge in behelfsmäßigen? Unterkünften in der Stadt Goma, die keinerlei Zugang zu sauberem Wasser?haben und die ansonsten von Hilfe abgeschnitten sind. Sie werden zudem?mit Decken, Küchenutensilien, Hygieneartikeln und Plastikplanen zum?Schutz vor Regen versorgt.??
CARE forderte die internationale Gemeinschaft dringend auf, für die?„Handlungs- und Aktionsfähigkeit der UN-Blauhelme über das bisher?erreichte Maß“ Sorge zu tragen. Wolfgang Jamann, Geschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg, sagte in Bonn: „Wir begrüßen den humanitären Korridor, der jetzt erreicht wurde. Aber wir müssen dauerhaften und gesicherten Zugang zu allen haben, die unsere Hilfe benötigen.“
??CARE arbeitet seit 2002 in der Demokratischen Republik Kongo und führt?neben der Nothilfe ebenso Projekte in den Bereichen Gesundheit,?Nahrungsmittelhilfe, Umweltschutz und Armutsbekämpfung durch.




