Start / News / Personalia / Südafrikaner wird neuer Chef von Greenpeace International

Südafrikaner wird neuer Chef von Greenpeace International

Kumi NaidooAmsterdam (epo.de). – Greenpeace International wird ab November von einem Südafrikaner geleitet. Kumi Naidoo, derzeit im Vorstand von Greenpeace Afrika und Leiter der Global Campaign for Climate Action (GCCA), wird die Nachfolge des Deutschen Gerd Leipold antreten, der nach neun Jahren zurücktritt. Das teilte die Greenpeace-Zentrale am Donnerstag in Amsterdam mit. 


Kumi Naidoo ist ein Anti-Apartheid-Aktivist und leitete bis Mai 2008 zehn Jahre lang die World Alliance for Citizen Participation (CIVICUS) in Johannesburg. Zuvor hatte er die South African National NGO Coalition als Exekutivdirektor geführt. Der Politologe hat in seiner Laufbahn als Wissenschaftler, Journalist, Universitätsdozent und Berater gearbeitet. Er ist einer der Gründer des Global Call to Action Against Poverty, einer Kampagne, die in Deutschland unter dem Namen „Deine Stimme gegen Armut“ auftritt und mittlerweile mehr als 100 Länder umfasst.

Greenpeace schätze seine „Leidenschaft für Aktivismus, für Gewaltfreiheit und seine klaren Vorstellungen für die Zukunft von Greenpeace“, teilte die Organisation mit.

Auch Naidoo sparte nicht mit Lob für seien künftigen Arbeitgeber: „The way Greenpeace works on all levels from confrontation to cooperation with governments and corporations is an inspiration. The mix of pragmatism and passion really gets things done and effects real change in the world. I believe that Greenpeace is one of the most precious assets the global community posses as a critical part in reversing the current fatal trajectory of our planet.“

www.greenpeace.org

Login

Neue Jobs bei epojobs.eu

Bannerwerbung

GNE Banner

Newsletter abonnieren!

Subscription Form

Events

Anstehende Events

Tags

Afrika Armut Bildung BMZ Brasilien CO2 Coronavirus Deutschland Entwicklungsfinanzierung Entwicklungshilfe Entwicklungspolitik Entwicklungszusammenarbeit Ernährung Europäische Union EZ Fairer Handel Flüchtlinge Gesundheit Humanitäre Hilfe Hunger Jemen Katastrophen Kinder Klimagipfel Klimakrise Klimaschutz Kolumbien Konflikte Kriege und Konflikte Landwirtschaft Medien Menschenrechte Migration Nachhaltigkeit Nothilfe Oxfam Pressefreiheit Sudan Syrien Umwelt UNO USA Venezuela Wahlen Weltwirtschaft