
Die FAO hat für den 16. bis 18. November einen Welternährungsgipfel in Rom einberufen, um über neue Strategien im Kampf gegen Hunger und Unterernährung zu beraten. Dazu sind die Staats- und Regierungschefs der 192 Mitgliedsstaaten der FAO eingeladen. „Trotz aller Versprechungen fehlt es am konkreten Handeln gegen den Hunger“, sagte Diouf. Ohne durchgreifende Maßnahmen sei eine neue globale Ernährungskrise nicht auszuschließen. Der FAO zufolge leiden derzeit 1,02 Milliarden Menschen unter chronischem Hunger.
Der FAO-Generaldirektor startete eine Anti-Hunger-Petition, die auf der Internetseite www.1billionhungry.org unterschrieben werden kann. Die Petition solle mehr Aufmerksamkeit auf die Hungerproblematik lenken und die Staatschefs dazu ermuntern, mehr gegen den Hunger in der Welt zu tun, sagte Diouf.




