
Der 55 Jahre alte Niederländer de Boer hatte im September 2006 den Posten als Exekutivsekretär übernommen und seither die globalen Klimaschutz-Verhandlungen organisiert. Er hatte immer wieder auf ein substantielles Klimaschutz-Abkommen gedrängt, ehe der UN-Klimagipfel in Kopenhagen im vergangenen Dezember scheiterte.
De Boer sagte, die Zeit sei für ihn reif für eine neue Herausforderung. Er sei immer davon überzeugt gewesen, dass die wirklichen Lösungen beim Klimaschutz von der Privatwirtschaft kommen müssten, während die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen setze, sagte de Boer.




