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Zwischenbilanz der MDG in Bangladesch

netz_mdg_100Wetzlar (epo.de). – Die Vereinten Nationen diskutieren vom 20. bis 22. September in New York auf dem Weltarmutsgipfel, welche Erfolge oder Misserfolge im Hinblick auf die Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG) zu verzeichnen sind. Wie sieht die Prognose für Bangladesch aus? Die Bangladesch-Zeitschrift NETZ zieht in ihrer aktuellen Ausgabe eine Zwischenbilanz.

In der aktuellen Ausgabe der Vierteljahreszeitschrift NETZ mit dem Titel „Armut ohne Ende? Zwischenbilanz der Millenniumsziele“ wird zunächst die Debatte zu den Millenniumszielen noch einmal aufgezeigt. Der Historiker und Publizist Heiko Herold und NETZ-Mitarbeiter Niko Richter bilanzieren in ihrem Beitrag das Für und Wider der Entwicklungsagenda.

Stefan Priesner, Landesdirektor des Entwicklungsprogrammes der Vereinten Nationen in Bangladesch (UNDP), spricht im Interview über den Stand der Umsetzung im Land. 
Im Anschluss zeigt eine Aufstellung, wie sehr die Einschätzungen der Regierung von Bangladesch, der Vereinten Nationen und von Nichtregierungsorganisationen bei der Umsetzung der Ziele auseinander gehen.


Habibur Rahman Chowdhury, Leiter des NETZ-Landesbüros in Dhaka, thematisiert im Gespräch, dass die Armut in Bangladesch nicht nachhaltig halbiert werden könne, solange sie losgelöst von ihren strukturellen Ursachen bekämpft wird. Das Porträt zweier Frauen zeigt, wie jede und jeder etwas zur Erreichung der Millenniumsziele beitragen kann: Es handelt von Veränderungen im Leben einer Teilnehmerin im Projekt „Ein Leben lang genug Reis“ in Bangladesch und der Motivation einer ehrenamtlich engagierten Deutschen, die das Projekt unterstützt.

Die Zwischenbilanz zur Einhaltung der Millenniumsziele in Bangladesch ist abrufbar unter www.bangladesch.org/zeitschrift

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