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Scharrenbroich: „Lage in Sri Lanka verheerend“

care_neuBonn. – Starke Monsun-Regenfälle haben in Sri Lanka zu Überschwemmungen geführt, von denen rund eine Million Menschen betroffen sind. „Von den nahezu eine Million Flutopfern in Sri Lanka leben allein fast die Hälfte im Distrikt Batticaloa“, berichtete die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg. In diesem Distrikt hat CARE jetzt mit ersten Hilfen begonnen.

„Was wir von unseren Kollegen in Sri Lanka hören, ist verheerend“, sagte der CARE-Vorstandsvorsitzende Heribert Scharrenbroich am Montag in Bonn. „CARE bittet dringend um Spenden und um Hilfe durch die reichen Länder.“

Die schweren Regenfälle hätten nicht nur den Reisanbau, sondern auch alle anderen landwirtschaftlichen Aktivitäten in den betroffenen Gebieten zunichte gemacht, berichtete CARE. Die Lebensgrundlagen tausender Bauern seien zerstört, sagte Scharrenbroich.



CARE verteilt als erste Hilfe für Betroffene sauberes Wasser, Artikel des täglichen Gebrauchs wie Haushaltsgeräte, Trockennahrung und Hygieneartikel.

www.care.de

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