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Fukushima löst auch in Lateinamerika Atomdebatte aus

amerika21Berlin. – Argentinien, Mexiko und Brasilien setzen seit Jahrzehnten auf Atomkraft. Aber die aktuelle Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima hat auch in Lateinamerika eine Kontroverse über die Gefahren dieser Technologie ausgelöst. Das Nachrichtenportal amerika21.de dokumentiert nun erstmalig auf Deutsch Beiträge zum Verlauf der Atomdiskussion in Lateinamerika in einem Dossier.

Die Debatte bekam Auftrieb, nachdem mehrere Regierungen Südamerikas in den vergangenen Jahren den Bau von Atomreaktoren angekündigt hatten, um chronischen Energieengpässen in der wirtschaftlich aufstrebenden Region entgegenzuwirken. Entsprechende Absichtsbekundungen kamen aus Venezuela und Chile.

Unter dem Eindruck der Katastrophe verändert sich die Lage nun grundlegend. Während die AKW-Staaten unter Druck geraten, hat Venezuelas Regierung bereits angekündigt, auf Pläne zum Bau von Nuklearreaktoren zu verzichten. In Chile hingegen soll am Freitag ein Atomabkommen mit den USA unterzeichnet werden.

Dossier auf amerika21.de: http://amerika21.de/dossier/atomkraft-lateinamerika

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