
„Fußball überwindet Gegensätze“, sagte Niebel. „Der sportliche Wettkampf ermöglicht die Annäherung von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und unterschiedlicher sozialer Schichten. Was wir in Deutschland 2006 als ‚Sommermärchen‘ erlebt haben, soll 2014 auch in Brasilien gelingen. Dafür setzen wir uns ein und unterstützen den, besonders im Hinblick auf die Überwindung gesellschaftlicher Gegensätze, so wichtigen Straßenfußball in Brasilien.“
Danach besuchte Niebel mit seiner Delegation das „Referenzzentrum Energieeffizienz“ der brasilianischen Aus- und Weiterbildungsinstitution SENAI und flog weiter nach São Paulo, wo er eine gemeinsame Geschäftsstelle von AHK und GIZ eröffnete.




