
„Die bessere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gebern ist der Bundesregierung ein zentrales Anliegen für die Busan-Konferenz“, betonte Niebel. „Die wachsende Zahl der staatlichen, multilateralen und privaten Geber bietet zwar Chancen – mehr Geld, mehr Ideen, mehr Innovation. Aber wenn sich alle auf den Füßen stehen, alle in den gleichen Ländern und Sektoren tätig sind, dann ist das Ergebnis nicht optimal.“
Er setze sich dafür ein, dass in Busan konkrete Vereinbarungen für eine verbesserte internationale Arbeitsteilung getroffen werden, betonte Niebel. Die Bundesregierung gehe dabei mit gutem Beispiel voran und habe zuletzt im Kontext der europäischen und internationalen Arbeitsteilung beschlossen, die Zahl ihrer Kooperationspartner zu reduzieren.
„Ich habe mich zudem gemeinsam mit EU-Kommissar Andris Piebalgs auf europäischer Ebene dafür eingesetzt, die gemeinsame, abgestimmte Programmierung unserer Zusammenarbeit voranzubringen“, sagte Niebel in Busan.




