
„Nach der verheerenden Dürrekatastrophe am Horn von Afrika hat Deutschland umfassende Unterstützung geleistet“, sagte Niebel. „Über 160 Millionen Euro sind zur Verfügung gestellt worden, um schnell und unbürokratisch zu helfen, aber auch, um nachhaltige Strukturen aufzubauen. Nur so können wir den Menschen helfen, auf zukünftige Dürren besser vorbereitet zu sein. Mit meinem Besuch möchte ich mir persönlich von den Fortschritten, aber auch von den noch bleibenden Herausforderungen unserer Arbeit gegen die Dürre ein Bild machen.“
Auf dem Programm stehen neben politischen Gesprächen der Besuch einer aus Nothilfemitteln finanzierten Nahrungsmittelverteilstation der Johanniter sowie die Teilnahme am Abschluss einer Viehimpfkampagne der Organisation „Tierärzte ohne Grenzen“. Ziel der Impfaktion ist es, den Viehbestand und damit eine wesentliche Nahrungsmittelgrundlage zu erhalten. Auch ein Nahrungsmittelverteilpunkt des Welternährungsprogramms, eines zentralen Partners des Entwicklungsministeriums (BMZ), steht auf dem Programm.



