
Seit 1962 setzen sich die Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe (KZE), die Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe (EZE) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gemeinsam dafür ein, die Situation der Armen und Entrechteten in der Welt zu verbessern.
Konkrete Beispiele kirchlicher Entwicklungsprojekte besuchte Entwicklungsminister Niebel unlängst in Kenia. Dabei lobte Niebel insbesondere den partnerschaftlichen Ansatz kirchlicher Projekte und deren Fähigkeit, auch unter ungünstigen politischen Rahmenbedingungen die ärmsten Gruppen der Bevölkerung zu erreichen. (Kenia: Niebel würdigt Kooperation mit den Kirchen)
Als Gäste des Festaktes am 6. September in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn sind unter anderem Bundespräsident Joachim Gauck, Entwicklungsminister Dirk Niebel, der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, und der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche, Präses Nikolaus Schneider, geladen.




