Start / 🌎 Umwelt / Tropenwald / Indonesien soll Regenwälder schützen

Indonesien soll Regenwälder schützen

rettet_den_regenwald_100Berlin. – Rettet den Regenwald und ROBIN WOOD haben gemeinsam mit 25 weiteren Organisationen aus aller Welt den indonesischen Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono aufgefordert, die Regenwälder zu erhalten und deren Bewohner und Rechte zu schützen. Anlass war der Staatsbesuch Yudhoyonos in Großbritannien. Die nichtstaatlichen Organisationen protestieren gegen die rasante Zerstörung des Regenwaldes in dem südostasiatischen Land.

In einem offenen Brief an die indonesische Regierungsdelegation fordern die Organisationen Präsident Yudhoyono auf, das von ihm selbst im Mai 2011 unterzeichnete Waldrodungs-Moratorium für das gesamte indonesische Staatsgebiet konsequent umzusetzen. Ohne die Kontrolle des Waldschutzes und die strenge Strafverfolgung bei Umweltzerstörungen stünden alle Bemühungen nur auf dem Papier.

Aufgrund der Regen- und Torfwaldabholzung ist Indonesien inzwischen der drittgrößte CO2-Emittent und damit einer der größten Umwelt- und Klimaverschmutzer der Erde. Hauptursachen der Regenwaldzerstörung und unzähliger Landkonflikte in Indonesien sind der industrielle Holzeinschlag, die Anlage von Plantagen mit Ölpalmen und von schnell wachsenden Baumarten wie Akazien für die Holz- und Papierindustrie. Der Großteil dieser Produkte wird für den Weltmarkt produziert und exportiert.

www.regenwald.org

Login

Neue Jobs bei epojobs.eu

Bannerwerbung

GNE Banner
GNE Banner

Newsletter abonnieren!

Subscription Form

Events

Anstehende Events

Tags

Afrika Armut Bildung BMZ Brasilien CO2 Coronavirus Deutschland Entwicklungsfinanzierung Entwicklungshilfe Entwicklungspolitik Entwicklungszusammenarbeit Ernährung Europäische Union EZ Fairer Handel Flüchtlinge Gesundheit Humanitäre Hilfe Hunger Jemen Katastrophen Kinder Klimagipfel Klimakrise Klimaschutz Kolumbien Konflikte Kriege und Konflikte Landwirtschaft Medien Menschenrechte Migration Nachhaltigkeit News Nothilfe Oxfam Pressefreiheit Sudan Syrien Umwelt UNO USA Wahlen Weltwirtschaft