Start / Entwicklung / Entwicklungszusammenarbeit / Deutsche halten EZ für wichtig

Deutsche halten EZ für wichtig

bmz 100Berlin. – In einer aktuellen Umfrage hat das dimap Institut für Markt- und Politikforschung die Einstellung der Deutschen zu entwicklungspolitischen Themen untersucht. 84 Prozent der Befragten bewerteten die Entwicklungszusammenarbeit als wichtig oder sehr wichtig. Das teilte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Donnerstag in Berlin mit.

„Entwicklungszusammenarbeit ist ein Thema für die breite Mitte der Gesellschaft“, erklärte Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) zum Ergebnis der Umfrage. „Die Deutschen interessieren sich für Deutschlands Rolle in der Welt und unterstützen unser Engagement gegen Armut und für bessere Entwicklungschancen.“

Ihn freue besonders, dass 85 Prozent der Befragten eine unabhängige Evaluierung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für wichtig oder sehr wichtig halten, betonte Niebel. „Das bestätigt eindrucksvoll unsere Gründung des Deutschen Evaluierungsinstituts. Die Deutschen wollen gut gemachte, wirksame Entwicklungszusammenarbeit. Diesen Auftrag nehme ich gerne an.“
 
Das Meinungsforschungsinstitut dimap hatte im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 1.000 Personen zu entwicklungspolitischen Themen befragt. Die Fehlertoleranz beträgt nach BMZ-Angaben 1,4 – 3,1 Prozentpunkte.

www.bmz.de
www.dimap.de

Login

Neue Jobs bei epojobs.eu

Bannerwerbung

GNE Banner
GNE Banner

Newsletter abonnieren!

Subscription Form

Events

Anstehende Events

Tags

Afrika Armut Bildung BMZ Brasilien CO2 Coronavirus Deutschland Entwicklungsfinanzierung Entwicklungshilfe Entwicklungspolitik Entwicklungszusammenarbeit Ernährung Europäische Union EZ Fairer Handel Flüchtlinge Gesundheit Humanitäre Hilfe Hunger Jemen Katastrophen Kinder Klimagipfel Klimakrise Klimaschutz Kolumbien Konflikte Kriege und Konflikte Landwirtschaft Medien Menschenrechte Migration Nachhaltigkeit News Nothilfe Oxfam Pressefreiheit Sudan Syrien Umwelt UNO USA Wahlen Weltwirtschaft