Berlin. – Verfolgte Journalisten aus Ländern wie Afghanistan oder dem Iran, Somalia oder Syrien wollen oft auch nach einer Flucht ins Ausland ihre Arbeit fortsetzen. Viele von ihnen bitten Reporter ohne Grenzen, sie dabei zu unterstützen. Um diesem Wunsch besser entsprechen zu können, hat Reporter ohne Grenzen (ROG) nun ein Mentorenprogramm gestartet. Die Idee dabei: Erfahrene Journalisten aus Deutschland stehen ihren im Exil lebenden Kollegen mit Rat und Tat zur Seite, motivieren sie und helfen ihnen, Wege zur Fortsetzung ihrer journalistischen Arbeit oder neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.




