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WM-Programm für arme Kinder in Brasilien

tdh 100Osnabrück. – Hilfe für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Brasilien – der Volkswagen Konzernbetriebsrat und das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes haben im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 das Programm „A chance to play“ gestartet. Dabei werden für mehrere zehntausend Mädchen und Jungen in Armenvierteln Sport-, Lern- und Bildungsangebote geschaffen. Unterstützt wird das Programm von Peter Maffay und dem ehemaligen Fußball-Profi Giovane Elber.

„A chance to play  ist ein starker Ausdruck internationaler Solidarität der Volkswagen-Belegschaft“, sagte Bernd Osterloh, Vorsitzender des Volkswagen-Konzernbetriebsrats. „Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung als Mitarbeiter eines global agierenden Autoherstellers bewusst. Gemeinsam mit Organisationen vor Ort werden wir Hilfsprojekte in einer Größenordnung von zwei Millionen Euro umzusetzen.“

Albert Recknagel, Vorstand von terre des hommes, erklärte: „Mit dem Programm stärken wir die Rechte armer Kinder in Brasilien. Wir unterstützen Jugendzentren in Slums, aber auch Anti-Gewalt-Trainings in verschiedenen Armenvierteln. Mit den insgesamt 14 Projekten werden wir mehr als 60.000 Kinder erreichen.“

Prominente Unterstützer des WM-Sonderprogrammes „A chance to play“ sind der Musiker Peter Maffay und der ehemalige brasilianische Bundesliga-Spieler Giovane Elber. „Gerade mit Sport und Spiel erreichen wir Kinder und Jugendliche in den Elendsvierteln“, so Peter Maffay. „Damit leisten wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort einen wichtigen Beitrag zu ihrer persönlichen Entwicklung.“ Giovane Elber sagte: „Die WM in Brasilien soll ein Fest für alle werden. Ich finde es gut, dass es mit A chance to play Angebote zu Sport und Spiel gerade auch für die Kinder gibt, die sich einen Stadionbesuch nicht leisten können.“

Ins Leben gerufen wurde „A chance to play“ vom Volkswagen Konzernbetriebsrat und dem Kinderhilfswerk terre des hommes im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Das Programm „A chance to play“ hatte in Südafrika mehr als 50.000 Kinder mit Sport- und Bildungsangeboten erreicht.

www.tdh.de

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