
Günther forderte, die Energieversorger müssten die Kohleverstromung beenden. Kohle sei der „Klimakiller Nummer 1“, den man nicht mehr verantworten könne. Auch eine neue Bundesregierung müsse sich dazu bekennen, dass Deutschland beim Klimaschutz Vorreiter bleiben müsse.
International müssten die Länder mit dem größten Ausstoß an Kohlendioxid „endlich umkehren“, forderte der WWF. Dies gelte vor allem für die USA, die Klimaschutz ganz oben auf die Agenda setzen müssten.
Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg hatten am 29. September neue Forschungsergebnisse vorgelegt, denen zufolge sich das Klima in den kommenden hundert Jahren so schnell ändern wird wie nie zuvor. Die globale Temperatur könnte demnach bis zum Ende des Jahrhunderts um bis zu vier Grad und der Meeresspiegel durchschnittlich um bis zu 30 Zentimeter ansteigen.




