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20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda





Foto: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f2/Nyamata_Memorial_Site_13.jpg/330px-Nyamata_Memorial_Site_13.jpgBerlin. – 20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda sind zahllose Artikel über den Genozid erschienen, den (vorwiegend) Hutus an geschätzten 800.000 Tutsis und „gemäßigten“ Hutus verübten. Wie in der westsudanesischen Provinz Darfur basiert der Konflikt auf dem Gegensatz zwischen einem nomadischen Hirtenvolk (Tutsi) und sesshaften Bauern (Hutu) – ein Konflikt, der schon in der Bibel erwähnt wird: als Kain seinen Bruder Abel erschlug. Ein lesenswerter Bericht in der SZ über die Rache der Tutsi und das heutige „Vorzeigeland“ internationaler Entwicklungshilfe: „Die Waisen vom Vormittag“ von Hans Christoph Buch.


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