Start / Entwicklung / Sport / Straßenkinder-WM in Rio de Janeiro

Straßenkinder-WM in Rio de Janeiro

streetchildworld logoRio de Janeiro. – Im Vorfeld der FIFA-Fußball WM (12. Juni bis 13. Juli) hat in Rio de Janeiro die zweite Straßenkinder-WM stattgefunden. Tansania und Brasilien heißen die Gewinner der Straßenkinder-Weltmeisterschaft 2014. Gespielt wurde im Stadion Fluminense. Während einer Woche liefen 230 Mädchen und Jungen aus 19 Ländern dem Ball nach.

Im Finale der Jungen gewann Tansania mit 3:1 gegen Burundi. Bei den Mädchen siegte Gastgeber Brasilien mit 1:0 gegen die Philippinen. Doch  „alle jungen Sportler haben gewonnen, die im Vorfeld der „großen“ Fußball-WM an der Straßenkinder-Fußball-WM in Brasilien teilgenommen haben“, erklärte das katholische Hilfswerk  „Jugend Eine Welt“ nach Turnierende. Die Teilnehmer, zwischen 14 und 17 Jahre alt, haben den größten Teil ihres Leben auf der Straße zugebracht.

Ziel der Straßenkinder-WM ist es, die Öffentlichkeit auf die Situation der Kinder aufmerksam zu machen, ihnen Selbstvertrauen zu geben und ihnen neue Erlebnisse und Chancen zu ermöglichen. Zur Eröffnung des Turniers sandte Papst Franziskus eine Friedensbotschaft an die Mannschaften, die der brasilianische Kardinal Orani Tempesta verlas.

Das erste Kinder-Turnier hatte 2010 in Südafrika stattgefunden. Es soll künftig immer im selben Jahr und im selben Land wie die FIFA-WM veranstaltet werden. Die Initiative Straßenkinder WM arbeitet mit der Organisation Save the Children zusammen und ist eine weltweite Bewegung.

Quelle: www.erzdioezese-wien.at / www.streetchildworldcup.org

Login

Neue Jobs bei epojobs.eu

Bannerwerbung

GNE Banner

Newsletter abonnieren!

Subscription Form

Events

Anstehende Events

Tags

Afrika Armut Bildung BMZ Brasilien CO2 Coronavirus Deutschland Entwicklungsfinanzierung Entwicklungshilfe Entwicklungspolitik Entwicklungszusammenarbeit Ernährung Europäische Union EZ Fairer Handel Flüchtlinge Gesundheit Humanitäre Hilfe Hunger Jemen Katastrophen Kinder Klimagipfel Klimakrise Klimaschutz Kolumbien Konflikte Kriege und Konflikte Landwirtschaft Medien Menschenrechte Migration Nachhaltigkeit Nothilfe Oxfam Pressefreiheit Sudan Syrien Umwelt UNO USA Venezuela Wahlen Weltwirtschaft