• Petitionsübergabe mit 42.000 Unterschriften: „Aluminium: Deutschlands Profit ist Guineas Schaden“

    Berlin Tagungszentrum FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Berlin, Germany

    Übergabe der Petition „Aluminium: Deutschlands Profit ist Guineas Schaden“ am 15. Mai um 10:00 Uhr vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Scharnhorststraße 34-37, 10115 Berlin) einladen. Im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung unterstützt die Bundesregierung die Compagnie des Bauxites de Guinée (CBG) über eine UFK-Garantie für einen Kredit der ING Diba. Die Bergbaupraxis der CBG führt

  • Abendveranstaltung über den Krieg im Sudan

    Berlin Tagungszentrum FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Berlin, Germany

    Wie die Zivilgesellschaft im Krieg Leben rettet und was Deutschland tun kann Gemeinsam mit 14 weiteren humanitären und Menschenrechtsorganisationen, die alle zum Sudan arbeiten, lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Sie herzlich zu einer Abendveranstaltung über die aktuelle Lage im Sudan und Handlungsmöglichkeiten der neuen Bundesregierung ein: Am Mittwoch, den 4. Juni 2025, von

  • Ein Versuch von Demokratie: Russland 1989–1999. Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Medien

    Autoritäre Entwicklungen in Russland prägen die internationale Aufmerksamkeit. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt die europäische Friedensordnung infrage. Dabei war das Jahrzehnt nach dem Zerfall der Sowjetunion eine Zeit des demokratischen Aufbruchs. Was ist damals und seitdem passiert? Was ist schiefgelaufen? Das analysieren führende Stimmen aus Politik- und Sozialwissenschaft, Journalismus, Literatur und Menschenrechtsarbeit an der

  • 5. Entwicklungspolitische Regionalkonferenz in Heidelberg

    Heidelberg Karlstorbahnhof, Marlene-Dietrich-Platz 3, Heidelberg, Baden-Württemberg, Germany

    Auf der Entwicklungspolitischen Regionalkonferenz in Heidelberg werden der Rat für Entwicklungszusammenarbeit (REZ) – der die Landesregierung berät – und Politiker*innen in Dialog mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen treten. Hierfür haben zivilgesellschaftliche und kommunale Netzwerke der Region drei ­ Dialogräume vorbereitet zu den Themen „Mehr als das­ Minimum“: nachhaltige Beschaffung in der Metropolregion­ Rhein-Neckar (Rhein-Neckar-Fair), Migrantisches Engagement für Globale ­