gtzBerlin (epo). - Von der nachhaltigen Gestaltung internationaler Wertschöpfungsketten bis zur Mittelstandspolitik, von der Windenergie bis zur effizienten Energienutzung in Asien reicht die Bandbreite an Themen, mit denen sich die GTZ bei den 5. Asien-Pazifik-Wochen (APW) vom 19. September bis 2. Oktober in Berlin präsentiert. Die APW finden alle zwei Jahre statt und wurden 1997 auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters von Berlin ins Leben gerufen.

Gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft habe die GTZ vor allem in Asien eine Vielzahl innovativer Lösungen und Instrumente entwickelt, teilte das Unternehmen mit. Die verschiedenen Konferenzen und Foren sollen praktische Beispiele und konkrete Erfahrungen aus China, Indien, Thailand, Vietnam, Indonesien und Malaysia in den Mittelpunkt stellen. Beleuchtet werden unterschiedliche Aspekte öffentlich-privater Kooperationen mit dem Ziel, den Wissensaustausch zwischen den beteiligten Akteuren zu fördern und Erfahrungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Asien in die Diskussion einzubringen.

In der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Roten Rathaus organisierten Ausstellung "Nach dem Tsunami - Wie funktioniert der Wiederaufbau" (27.-29. September) will die GTZ gemeinsam mit anderen am Wiederaufbau beteiligten Organisationen und Unternehmen und den betroffenen Ländern demonstrieren, wie dieser nachhaltig gestaltet werden kann.

Die APW bieten eine Plattform für den politischen, ökonomischen, wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Asien und Europa. Delegationen aus dem gesamten asiatisch-pazifischen Raum werden in Berlin erwartet. Diesjähriges Schwerpunktland ist Korea.

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