wasserraub wfdBerlin. - Nach dem "Landraub" thematisiert der Weltfriedensdienst (WFD) jetzt auch den "Wasserraub". "Wer den Zugang zu Wasser erschwert oder unmöglich macht, begeht WASSERRAUB", heißt es in einer Medienmitteilung der Berliner Organisation. 
Das neue Webportal www.wasserraub.de soll "über Formen des Wasserraubs, seine Folgen und was sich dagegen tun lässt" informieren.

"Weltweit leiden Menschen unter Verknappung, Verteuerung und Vergiftung von Wasser. Vor allem für die Ärmsten ist der Wasserraub existenzgefährdend und bedroht das friedliche Zusammenleben der Menschen. Deshalb bekämpft der Weltfriedensdienst den Wasserraub", sagte Georg Rohde, Geschäftsführer des Weltfriedensdienst e.V. Das Menschenrecht auf Wasser sei weltweit durch Wasserraub bedroht. Gesetzlich abgesichert oder illegal gerate ein vormals öffentliches Gut unter die Kontrolle machtvoller Akteure.

"Zwischen 1990 und 2005 wuchs die Zahl der von privatwirtschaftlicher Wasserversorgung abhängigen Menschen weltweit von 50 auf 600 Millionen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der von Wasserraub betroffenen Partner des Weltfriedensdienstes aus Argentinien, Senegal und Deutschland.

Erklärung zum Wasserraub: www.wasserraub.de/durst/wassererklaerung/
www.wfd.de

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