Entwicklung

oxfamBerlin. - Der anhaltende Konflikt, steigende Lebensmittelpreise und sinkende Einkommen zwingen die Menschen im Jemen zu immer verzweifelteren Maßnahmen, um nicht zu hungern. Manche sehen sich in ihrer Not gezwungen, sogar Kleinkinder zu verheiraten – in einem Fall ein erst drei Jahre altes Mädchen. Das hat die im Jemen tätige Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam berichtet. Oxfam fordert Regierungen weltweit auf, bei der UN-Geberkonferenz in Genf am Dienstag genügend Hilfsgelder für die Bekämpfung der humanitären Krise in dem Land aufzubringen.

behBerlin. - Das Bündnis Entwicklung Hilft hat anlässlich der UN-Geberkonferenz am 26. Februar in Genf eine Ausweitung der Hilfe für den Jemen gefordert. Die Lage der Bevölkerung in dem südlichsten Land der arabischen Halbinsel bleibe dramatisch. Nach Angaben der Vereinten Nationen leiden mehr als 17 Millionen Menschen an Hunger und haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

wfp iconJuba. - Im Südsudan droht knapp sieben Millionen Menschen akuter Hunger während der Zeit zwischen den Ernten (Mai bis Juli). Mehr humanitäre Hilfe und ein verbesserter Zugang zu humanitärer Hilfe seien dringend erforderlich, warnten die Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), der United Nations Children's Fund (UNICEF) und das UN World Food Programme (WFP) am Freitag.

careBerlin. - Die Hilfsorganisation CARE hat am Donnerstag ihren globalen Bericht "Suffering In Silence" veröffentlicht. Dieser listet die zehn humanitären Krisen auf, die im vergangenen Jahr die wenigste mediale Aufmerksamkeit erhielten. In den Top Ten sind acht Krisen in Afrika, den ersten Platz belegt der Karibikstaat Haiti.

daadBonn. - Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und Fachhochschulen in Deutschland sollen internationaler werden. Dabei unterstützt sie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über ein neues Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Mit "HAW.International" können sie ihre Forschung und Lehre internationaler ausrichten, ihre Sichtbarkeit im europäischen Forschungsraum und darüber hinaus steigern und damit ihre Studierenden besser auf die Herausforderungen einer globalisierten Arbeitswelt vorbereiten.

memento preisBerlin. - Der Memento Forschungspreis für vernachlässigte Krankheiten geht dieses Jahr an Prof. Dr. Jürgen May vom Bernard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Die Jury würdigte damit das Engagement des Wissenschaftlers für die Forschung zu Fieberkrankheiten in Afrika. Prof. May und seine Arbeitsgruppe untersuchen, ob Patienten, die Symptome von Malaria zeigen, tatsächlich an der durch Parasiten übertragenen Erkrankung leiden oder eine andere Infektionskrankheit haben.

wusKöln. - Besucherinnen und -Besucher der Bildungsmesse didacta in Köln können vom 19. bis 23. Februar erfahren, wie die praktische Umsetzung des Globalen Lernens im Unterricht gelingen kann. Mit einem gemeinsamen Auftritt auf der europaweit größten und wichtigsten Bildungsmesse möchten die 14 mitwirkenden Organisationen für eine verstärkte Einbindung des Globalen Lernens in den Unterricht werben.

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