Entwicklung

planHamburg. - Auch in Deutschland sind Mädchen und Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung bedroht. Darauf hat die Kinderhilfsorganisation Plan International zum UN-Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar aufmerksam gemacht. Mit der globalen Migration sei diese menschenrechtsverletzende Tradition auch in Europa angekommen.

aktion hungerBerlin. - Im Libanon leiden rund 350.000 Flüchtlinge unter extremen Witterungsbedingungen. Aufgrund starker Schneestürme und einer Kältewelle breiten sich in den Flüchtlingscamps im Bekaa-Tal Krankheiten aus. Aktion gegen den Hunger versorgt die Betroffenen mit dem Nötigsten.

Bonn. - Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) liegt im internationalen Vergleich der weltweit besten entwicklungspolitischen Think Tanks erneut auf dem sechsten Platz. Dies geht aus dem Global Go To Think Tank Index Report 2018 der University of Pennsylvania hervor, der jetzt veröffentlicht wurde.

unesco Bonn. - 2019 zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) bereits zum vierten Mal Initiativen aus, die Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich umsetzen. Bis zum 30. April 2019 können sich Netzwerke, Lernorte und Kommunen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, bewerben.

misereorAachen. - Nach dem verheerenden Dammbruch im Süden Brasiliens hat MISEREOR umfassende Aufklärung über eine mögliche Mitverantwortung deutscher Institutionen und Unternehmen verlangt. MISEREOR-Partnerorganisationen kritisierten, dass in Brasilien nicht genügend getan worden sei, um die Bevölkerung vor solchen dramatischen Vorfällen zu schützen.

bmz 100Berlin. - Martin Jäger (CDU), Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ist zu Gesprächen in die USA aufgebrochen. Erste Station ist New York, wo er über den Stand der Reformen bei den Vereinten Nationen spricht und für eine ambitionierte Umsetzung der Agenda 2030 wirbt.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Anlässlich des Internationalen Tages der Bildung hat die UNO-Flüchtlingshilfe am Donnerstag darauf hingewiesen, dass weltweit vier Millionen Flüchtlingskinder nicht zur Schule gehen können. Neben der lebensrettenden Nothilfe ist die Unterstützung von Bildungsprogrammen für Flüchtlinge daher ein Hauptanliegen der UNO-Flüchtlingshilfe. Mit knapp drei Millionen Euro unterstützte sie 2018 internationale Bildungsprojekte. Fast 150.000 Euro gingen darüber hinaus an Bildungsprojekte in Deutschland für junge Geflüchtete.

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