Entwicklungszusammenarbeit

BMZBerlin/Bonn (epo.de). - Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat der Republik Tadschikistan 23,5 Millionen Euro für Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit zugesagt. Gefördert würden vornehmlich Vorhaben in den Sektoren Wirtschaftsentwicklung und Gesundheit, teilte das BMZ am Montag in Berlin mit.
BMZBerlin (epo.de). - Deutschland und die Mongolei haben vereinbart, die entwicklungspolitische Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaftsreform und Umweltschutz fortzusetzen. Dies ist das Ergebnis der am Donnerstag in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator zu Ende gegangenen Regierungsverhandlungen.
DEDBonn (epo.de). - Die Weltbank und der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) wollen ihre Zusammarbeit in Afrika weiter ausbauen. Das sei das Ergebnis von Gesprächen des Direktors  für Qualitätssicherung der Afrika-Abteilung der Weltbank, Gerard Byam, in der Zentrale des Deutschen Entwicklungsdienstes in Bonn, teilte der DED am Mittwoch mit.
Gr?ne
Berlin (epo.de). - In der Debatte um eine Neuaufstellung der deutschen Entwicklungspolitik haben die Grünen für eine umfassende Institutionenreform plädiert, bei der die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und die Entwicklungsbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu einer bundeseigenen neuen Entwicklungsagentur verschmolzen werden sollen. Die Reformdebatte dürfe nicht auf die von der privaten Beraterfirma PWC favorisierten Fusionsmodelle verengt werden, erklärten die Grünen-Politiker Ute Koczy und Thilo Hoppe am Freitag in Berlin.
BMZKairo/Berlin (epo.de). - Der Schutz knapper Ressourcen stand im Mittelpunkt der ägyptisch-deutschen Regierungsverhandlungen, die am Mittwoch in Kairo abgeschlossen wurden. Pfeiler der Entwicklungs-Zusammenarbeit (EZ) sind nach Angaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Bereiche Wasser, Windenergie, Wirtschaftsförderung und technische Ausbildung. Das Gesamtvolumen der bei den Verhandlungen bereitgestellten deutschen Mittel beläuft sich auf 214,45 Millionen Euro.
VENROSingapur/Berlin (epo.de). - Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) hält die Reformschritte, die auf der gemeinsamen Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank beschlossen wurden, für unzureichend. "Die eingeleitete Reform ist nicht der erhoffte Schritt zur Demokratisierung der Machtverhältnisse im Internationalen Währungsfonds", kommentierte Bernd Bornhorst vom VENRO-Vorstand die Anhebung der IWF-Stimmrechte für China, Mexiko, Südkorea und die Türkei.
WZBerlin (epo.de). - Die deutsche Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) hat im Vorfeld der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank deutliche Kritik am Verhalten der Behörden in Singapur geübt. Die Behörden hatten mehr als 20 Vertreterinnen und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen die Einreise verweigert, obwohl sie von Weltbank und IWF akkreditiert worden waren.
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