brot fdwBerlin. - Vom 13. bis zum 17. März kommen im brasilianischen Salvador da Bahia Vertreterinnen und Vertreter sozialer Bewegungen und zivilgesellschaftlicher Netzwerke aus 120 Ländern zum 13. Weltsozialforum zusammen. In mehr als 1.000 Veranstaltungen geht es bei diesem Treffen der Zivilgesellschaft um die Überwindung wachsender sozialer Ungleichheit zwischen und innerhalb von Staaten und um friedlichen Protest, Teilhabe und Solidarität.

Im Gastgeberland Brasilien diene die Wirtschaftskrise der Regierung derzeit als Rechtfertigung für die drastische Einschränkung sozialer Rechte, kritisierte Brot für die Welt. Fachleute von Brot für die Welt und von Partnerorganisationen des evangelischen Hilfswerks beteiligen sich in beim Weltsozialforum in Salvador da Bahia an den Diskussionen.

Brot für die Welt will in Salvador da Bahia die Themen Klimawandel, gerechten Welthandel sowie die Auswirkungen des geplanten Handelsabkommens zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur in den Vordergrund stellen. Partnerorganisationen von Brot für die Welt aus Brasilien, Indien und Mosambik zeigen auf, wie sich soziale Bewegungen für nachhaltiges Wirtschaften und eine gerechtere Welt einsetzen.

Das Weltsozialforum wurde 2001 als Gegenveranstaltung zu den Gipfeln der Welthandelsorganisation, dem Davoser Weltwirtschaftsforum und den Weltwirtschaftsgipfeln der G-8-Staaten ins Leben gerufen. Brot für die Welt ist Gründungsmitglied des Weltsozialforums.

Quelle: www.brot-fuer-die-welt.de 


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