amerika 21Asunción. - Während Präsident Mario Abdo Benítez in Europa unterwegs gewesen ist, haben sich die Konflikte in Paraguay weiter zugespitzt. Beamte und Angestellte der Generalstaatsanwaltschaft sind in einen Streik getreten, den sie bis zu einem Monat lang aufrechterhalten wollen, sollte der Präsident ihren Forderungen nach Erhöhung des Haushalts und der Gehälter nicht nachkommen, berichtete das das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

Der im August ins Amt gewählte Benítez wurde Anfang vergangener Woche als erster Präsident Paraguays von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Danach traf er mit dem Staatschef Italiens zusammen und führte Gespräche mit Wirtschaftsvertretern, so amerika21.

Zur gleichen Zeit verschärften sich die Proteste in dem südamerikanischen Land. Ebenfalls im Streik befinden sich die Mitarbeiter einiger Krankenhäuser und Gesundheitsstationen. Auch gegen die Korruption unter Politikern und Beamten finden weiterhin massive Proteste statt. Wütende Bürger stürmten zum Wohnhaus des Abgeordneten Miguel Cuevas, um ihn um Rücktritt zu bewegen. Gegen ihn laufen Ermittlungen in mehreren Korruptionsfällen aus seiner Amtszeit als Gouverneur von Paraguarí, so amerika21.

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Quelle: www.amerika21.de 


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