venro 200Berlin. - Die Mitglieder des Verbandes Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) haben auf ihrer Jahresversammlung in Hannover einen neuen Vorstand gewählt. Dr. Bernd Bornhorst von MISEREOR wurde als Vorstandsvorsitzender für die nächsten zwei Jahre bestätigt.

"Die Mitglieder von VENRO verbindet das gemeinsame Anliegen, Armut, Ungleichheit und Ausgrenzung weltweit zu überwinden", erklärte Bornhorst. "In diesem Sinne wird VENRO auch im kommenden Jahr die Umsetzung der Agenda 2030 weiter vorantreiben und das gebündelte Wissen seiner Mitgliedsorganisationen in die politischen Prozesse einbringen. Insbesondere die deutsche EU-Ratspräsidentschaft werden wir konstruktiv-kritisch begleiten. Sie bietet die große Chance, eine Partnerschaft zwischen der EU und Afrika auf Augenhöhe zu etablieren. Hierfür gilt es, eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern, von der die Menschen in Afrika und Europa gleichermaßen profitieren, Investitionen in Bildung und Gesundheit zu unterstützen und Klimagerechtigkeit zu schaffen."

Mathias Mogge von der Welthungerhilfe, Maike Röttger von Plan International Deutschland und Dr. Luise Steinwachs von Brot für die Welt kandidierten erfolgreich für das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Angela Bähr von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, Hans-Christoph Boppel vom Eine Welt Netz NRW und Martina Schaub von Südwind bestätigt. Neu hinzugekommen sind Michael Herbst von der Christoffel Blindenmission‎, Carsten Montag von der Kindernothilfe und Gudrun Schattschneider von World Vision (Schatzmeisterin).

VENRO ist der Bundesverband entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen (NRO). Ihm gehören rund 140 deutsche NRO an, die in der privaten oder kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit tätig sind.

Quelle: www.venro.org 


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