DRKBerlin (epo.de). - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat als erste Nothilfe für die Menschen in Pakistan, die von den schweren Unwettern und dem Zyklon Yemyin betroffen sind, zwei Tonnen Medikamente zur Verfügung gestellt. In der Provinz Baluchistan können dadurch 3.000 Familien über die nächsten drei Monate eine medizinische Grundversorgung erhalten.

Der Pakistanische Rote Halbmond habe bereits zwei Gesundheitsmobile entsandt, die täglich mehrere Dörfer anfahren und die Familien dort versorgen, teilte das Deutsche Rote Kreuz mit. Das DRK unterstützt die mobilen Gesundheitsstationen des Pakistanischen Roten Halbmondes mit Medikamenten wie Infusionen, Mitteln gegen Atemwegserkrankungen, Penicillin-Präparaten und Schmerzmitteln im Wert von ca. 35.000 Euro. Ein Arzt, eine Ärztin und mehrere Fachkräfte kümmern sich um Erkrankte und Verletzte. Nach den Unwettern leiden viele Menschen an Durchfall, Hautinfektionen und Atemwegserkrankungen.

Das Deutsche Rote Kreuz arbeitet seit über 20 Jahren mit dem Pakistanischen Roten Halbmond zusammen. Seit dem schweren Erdbeben im Oktober 2005 unterstützt das DRK die Schwestergesellschaft besonders beim Aufbau eines Systems zur Gesundheits- und Katastrophenvorsorge.

Pakistan ist eines der Länder, die am häufigsten von Naturkatastrophen betroffen sind. Auch im letzten Jahr stellte das DRK nach Unwettern Hilfe für zwei medizinische Camps in Pakistan zur Verfügung und leistete Nothilfe für die Betroffenen.

Um den Menschen in Pakistan helfen zu können, bittet das DRK um Spenden:

Deutsches Rotes Kreuz
Bank für Sozialwirtschaft
Konto: 41 41 41
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Pakistan

www.drk.de


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