greenpeace energy revolution

Berlin. - Die globale Energieversorgung bis 2050 vollständig auf Erneuerbare umzustellen, ist technisch möglich, finanziell attraktiv und kann Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen. Dies zeigt die neue Greenpeace-Studie Energy Revolution, die zusammen mit dem Institut für Technische Thermodynamik -Systemanalyse und Technikbewertung des Deutschen Luft- und Raumfahrt Zentrums (DLR) erarbeitet wurde. Die darin durchgerechnete Umstellung kann zudem den CO2-Ausstoß so weit senken, dass der Temperaturanstieg unter der kritischen Grenze von 2 Grad bleibt.

Kassel. - Der Kasseler Wasserbau-Experte Prof. Dr.-Ing. Stephan Theobald entwickelt und optimiert in einem Forschungsprojekt Wasserkraftwerke, die in den kommenden Jahren in China gebaut werden sollen. Neben der Verbesserung der Strömungsbedingungen geht es dabei auch um die Umweltverträglichkeit der Wasserkraftanlagen. Grundlage seiner Arbeit sind komplexe Computer-Simulationen.

„Rapsfeld 2007“ von Daniel Schwen - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rapsfeld_2007.jpg#mediaviewer/File:Rapsfeld_2007.jpg

Berlin. - Am kommenden Dienstag entscheidet der Umweltausschuss des Europaparlaments in zweiter Lesung über die europäische Biospritpolitik. Die Hilfsorganisation Oxfam hat am Donnerstag einer Gruppe von CDU-Abgeordneten, darunter Birgit Collin-Langen und Werner Langen, vorgeworfen, einen Kompromiss, der die dringend notwendige Biospritreform endlich auf den Weg bringen würde, zu verweigern.

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Berlin. - Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützen mit einem 654 Millionen Euro-Kredit den Bau des weltweit größten Solarkraftwerk-Komplexes in der Region Ouarzazate in Marokko. Damit treibe die Bundesregierung den internationalen Klimaschutz und den Ausbau Erneuerbarer Energien in Nord-Afrika voran, meldete das BMZ am Montag in Berlin.

windkraftBerlin. - Die "Energiewende" ist in Deutschland ein heiß umstrittenes Thema. Viel weniger wird jedoch diskutiert, wie eine nachhaltige und umweltgerechte Energieversorgung in den Entwicklungsländern erreicht werden kann. Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitischer Gutachter (AGEG) und die Evangelische Akademie Bad Boll wollen dies ändern und veranstalten Mitte Mai deshalb eine Tagung zum Thema "Energiewende in den Entwicklungsländern".

windenergie gtz korneffel 200Johannesburg. - Afrikanische Länder können ihre Wirtschaft entscheidend fördern und gleichzeitig den Klimawandel bekämpfen, indem sie die Nutzung erneuerbarer Energien ausbauen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die der World Future Council und die Heinrich-Böll-Stiftung jetzt in Johannesburg vorgestellt haben. Der Studie liegen Energie-Analysen in 13 Staaten Afrikas zugrunde.

irena 150Abu Dhabi. - Vertreter aus über 140 Staaten, darunter mehr als 80 Energieminister und sechs Regierungschefs, treffen sich in diesen Tagen in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) zur Vollversammlung der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA). Die Bundesregierung wird vertreten durch Umweltminister Peter Altmaier und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Gudrun Kopp.

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