Entwicklung

dahw Würzburg. - Tuberkulose (TB) ist und bleibt eines der drängendsten Gesundheitsprobleme weltweit. Auch 2017 war die Infektionskrankheit wieder eine der zehn häufigsten Todesursachen: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben rund 1,6 Millionen Menschen an TB, rund zehn Millionen infizierten sich neu, darunter eine Million Kinder. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe fordert anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tags am 24. März, das politische und finanzielle Engagement umgehend deutlich auszuweiten.

behBerlin. - Mit zerstörerischer Kraft ist Wirbelsturm Idai am Wochenende über Mosambik, Malawi und Simbabwe hinweggezogen und hat ganze Landstriche verwüstet. Es gibt viele Tote und Verletzte, Häuser, Brücken, Felder, die Wasserversorgung und Kommunikationsnetze sind zerstört. Noch sind ganze Regionen von der Versorgung abgeschnitten. Das Bündnis Entwicklung Hilft hat bereits Hilfsmaßnahmen in den betroffenen Regionen gestartet.

cbmBensheim. - Am 22. März begehen die Vereinten Nationen den Weltwassertag. Aus diesem Anlass weist die Christoffel-Blindenmission (CBM) darauf hin, wie wichtig Hygiene zur Vorbeugung von Krankheiten wie z.B. der hochansteckenden Augenkrankheit Trachom ist. Daher unterstützt die CBM beispielsweise in Äthiopien sog. Hygiene-Clubs, in denen Schüler ihre Mitschüler über Trachom aufklären, für sauberes Wasser, Seife und eine saubere Schultoilette sorgen.

venro 200Berlin. - Die Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe soll laut Medienberichten im kommenden Jahr stagnieren und in den Folgejahren deutlich abfallen. Der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) befürchtet den "Beginn eines schleichenden Abbaus des deutschen Beitrags zur Bewältigung globaler Krisen".

07 prozent 100Berlin. - Deutschland will im kommenden Jahr den Etat des Entwicklungsministeriums in etwa auf dem Niveau von 2019 halten. Das geht Medienberichten zufolge aus dem anstehenden Eckwertebeschluss der Bundesregierung hervor, den Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch verkünden will. Darin wird festgehalten, wie viele Mittel den einzelnen Bundesministerien 2020 zur Verfügung stehen. Mit einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung warnen Entwicklungsorganisationen vor kurzsichtigen Finanzplanungen. Sie fordern von der Bundesregierung, ihre entwicklungspolitischen Zusagen aus dem Koalitionsvertrag zu halten.

misereorAachen. - Der Tropensturm "Idai" hat in Mosambik, Simbabwe und Malawi viele Toten und Verletzte hinterlassen und massive Schäden an Häusern, Straßen und wichtiger Infrastruktur verursacht. Das katholische Hilfswerk MISEREOR hat einen Nothilfefonds von 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, um den Menschen rasche Hilfe zukommen zu lassen.

Berlin. - Nach dem Ende der Brüsseler Geberkonferenz für Syrien haben CARE, Oxfam, Save the Children, World Vision und weitere Hilfsorganisationen einen freien, von politischen Gruppierungen ungehinderten humanitären Zugang im Land gefordert, um Zivilisten erreichen zu können. Der Krieg sei noch lange nicht vorbei und eine Rückkehr für Millionen von Syrern lebensgefährlich, erklärten die NGOs.

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