Entwicklung

oxfamBerlin. - Auf den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam mit einer öffentlichen Informationskampagne reagiert. In der betroffenen Provinz Équateur informieren 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bevölkerung über Schutzmaßnahmen. Zudem stellt Oxfam in Krankenhäusern, Schulen und Häfen chloriertes Trinkwasser bereit und verteilt Desinfektionssets.

bmz Berlin. - Mädchen und Frauen gelten in einigen Ländern und Kulturen während ihrer Menstruation als "unrein", sind von bestimmten Aktivitäten ausgeschlossen oder werden sogar komplett isoliert. Darauf hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) anlässlich des "Menstrual Hygiene Day" am 28. Mai aufmerksam gemacht. 

whh Bonn. - Nach dem verheerenden Zyklon Sagar, der am Samstag auf die Länder am Golf von Aden traf, spitzt sich die Lage in Somaliland zu. In der autonomen Region im Nordwesten Somalias gab es die schwersten Regenfälle seit Menschengedenken. Bisher seien etwa 30 Tote geborgen worden, aber viele Landstriche seien weiterhin komplett von der Außenwelt abgeschnitten, berichtete die Welthungerhilfe am Mittwoch in Bonn. Die Soforthilfe für Überlebende des tropischen Wirbelsturms ist angelaufen.

oneBerlin. - In einem offenen Brief an die politisch Verantwortlichen der Welt hat die Entwicklungsorganisation ONE ein Ende der Benachteiligung von Frauen und Mädchen weltweit gefordert. Den Aufruf zur Stärkung von Frauen und Mädchen haben bisher mehr als 140.000 Menschen unterstützt. Dazu zählen internationale Prominente wie U2-Sänger und ONE-Mitbegründer Bono, US-Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, Hollywood-Größen wie Meryl Streep, Natalie Portman, Reese Witherspoon, Lena Dunham und Ryan Reynolds sowie weitere bekannte Namen, darunter die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright. 

venro 200Berlin. - Am Dienstag befasst sich der Rat für Auswärtige Angelegenheiten in Brüssel mit dem EU-Finanzrahmen für den Zeitraum 2021 bis 2027. Der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) kritisiert die vorgesehene Verschmelzung der bisher zwölf Finanzierungsinstrumente. Das sieht der Vorschlag der EU-Kommission vom 2. Mai vor, den die Ministerinnen und Minister der EU-Mitglieder nun beraten. Die EU ist weltweit der größte Geber für Entwicklungszusammenarbeit.

misereorAachen. - Für die Menschen in Kenia hat sich die Ernährungslage auch 2018 nicht verbessert. MISEREOR warnt vor wachsender Hunger- und Seuchengefahr durch starke Überschwemmungen: "Während Anfang Januar noch Dürre herrschte, leidet das Land nun seit Wochen unter extremen Niederschlägen, was zu einer weiteren dramatischen Verschlechterung der Lage führt", berichtete Selina Orsi-Coutts, die Leiterin  der MISEREOR-Verbindungsstelle in Kenia. 

oneBerlin. - Im Deutschen Bundestag wird am Mittwoch der Etat des Entwicklungsministeriums für 2018 debattiert. Für dieses Jahr sieht der Kabinettsentwurf einen Aufwuchs von rund 900 Millionen für das Entwicklungsministerium vor. Die Entwicklungsorganisation ONE begrüßt den geplanten Aufwuchs. Kritisch sieht sie allerdings, dass sich die Bundesregierung trotz des Aufwuchses von dem Versprechen abwendet, 0,7 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung in Entwicklungshilfe zu investieren.

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