Entwicklung

oxfamBerlin. - Nach dem verheerenden Zyklon Idai, dessen zerstörerische Folgen mehr als 2,6 Millionen Menschen im südlichen Afrika betreffen, ist Oxfams Nothilfe-Arbeit erfolgreich angelaufen. So wurden Notfallversorgungskits an Menschen in provisorischen Camps in der Gegend von Buzi nahe der Stadt Beira in Mosambik sowie an Bewohner des Bezirks Nsanje im Süden Malawis verteilt. Beide Regionen gehören zu den vom Zyklon am schlimmsten betroffenen Gebieten.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat zugunsten der Opfer des Zyklons Idai eine Luftbrücke gestartet. Ein Flugzeug mit Hilfsgütern landete am Mittwoch in Mosambiks Hauptstadt Maputo. An Bord der Maschine waren Familienzelte, Plastikplanen, Schlafmatten, Decken, Moskitonetze, Solarlaternen, Kochsets, Kanister und andere Hilfsgüter.

dahw Würzburg. - Vor zehn Jahren trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft, die für alle Menschen eine uneingeschränkte und gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben fordert. Während hierzulande Möglichkeiten gesucht werden, die Inklusion voranzutreiben, setzt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in ihrer internationalen Arbeit schon lange auf ganzheitliche inklusive Konzepte. Mit dem Ansatz der gemeindebasierten inklusiven Entwicklung (Community Based Inclusive Development, CBID) wird aktuell auch in der Entwicklungszusammenarbeit ein Paradigmenwechsel eingeläutet.

whh Bonn. - Die Welthungerhilfe hat ihre Soforthilfe für die Opfer des verheerenden Zyklons Idai in Mosambik, Malawi und Simbabwe ausgeweitet. 700.000 Euro werden für die Katastrophengebiete zur Verfügung gestellt, um dringend benötigte Hilfsgüter zu verteilen.

venro 200Berlin. - Zum 10. Jahrestag der Inkraftsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland hat der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) gefordert, diese auch in der Entwicklungszusammenarbeit konsequent umzusetzen. Eine neue, ressortübergreifende Inklusionsstrategie sei dafür das entscheidende Instrument.

Bonn. - Das Technische Hilfswerk (THW) hat auf ein internationales Hilfeersuchen der Regierung von Mosambik reagiert und ein Einsatzteam entsandt, um die vom Zyklon Idai betroffene Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. Insgesamt führt das Team zwölf Tonnen Ausstattung, darunter zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat für die drei vom Zyklon Idai betroffenen Länder, Mosambik, Simbabwe und Malawi die höchste Katastrophenstufe ausgerufen. "Es besteht die Gefahr, dass mehrere Staudämme in Mosambik und Simbabwe brechen, da die Aufnahmekapazitäten erreicht sind", erklärte Joseph Kamara, der in der Hafenstadt Beira die Hilfsmaßnahmen für World Vision koordiniert. Er berichtet von aktuell heftigen Regenfällen und auch für die nächsten Tage seien weitere Regenfälle vorhergesagt.

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