Entwicklung

wfp iconRom. - Der Jemen ist derzeit Schauplatz der schlimmsten humanitären Krise der Welt. Zum Abschluss eines dreitägigen Besuchs vor Ort hat der Exekutivdirektor des UN World Food Programme (WFP), David Beasley, ein eindringliches Plädoyer für ein Ende der Kämpfe gehalten. Die UN-Organisation will angesichts zunehmenden Hungers im Jemen die Ernährungshilfe auf bis zu zwölf Millionen Menschen ausweiten.

dahwWürzburg. - Die Kolleginnen und Kollegen in Indien haben es vorgemacht, nun setzt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe die erfolgreiche Idee auch in Deutschland um: Das viele tausend Jahre alte indische Spiel "Schlangen und Leitern" wurde für die Aufklärung über die Symptome, Behandlung und Prävention der bakteriellen Infektionskrankheit Tuberkulose (TB) weiterentwickelt und kommt nun als Aktivspiel bundesweit in Schulen zum Einsatz.

zfd klBonn. - Bei der Haushaltsbereinigung durch die Bundesregierung hat der Zivile Friedensdienst eine Mittelerhöhung von zehn Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2019 erhalten. Damit erhöht sich das Budget des deutschen Programms für Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung von aktuell 45 Millionen Euro (Jahre 2017 und 2018) auf 55 Millionen Euro für 2019. Das Konsortium Ziviler Friedensdienst begrüßte die Mittelerhöhung.

oneBerlin. - Am 12. November feiert die Bundesrepublik 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland. Die Entwicklungsorganisation ONE mahnte die Bundesregierung zu diesem Anlass, sich stärker für die Belange von Mädchen und Frauen in der ganzen Welt einzusetzen, insbesondere in den Bereichen Bildung und Gesundheit. Unterstützt wird sie dabei von der Komikerin Carolin Kebekus.

Berlin. - Die Regierungskoalition hat den Etat für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe für den Bundeshaushalt 2019 erhöht. Entgegen der ursprünglichen Planung der Bundesregierung wurden zusätzlich 700 Millionen Euro für Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung gestellt. Dies wurde bei den Beratungen des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD beschlossen. Hilfsorganisationen haben die Mittelerhöhung am Freitag ausdrücklich begrüßt.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die humanitäre Situation für die etwa 11.000 Flüchtlinge auf den griechischen Inseln Lesbos und Samos verschlechtert sich zusehends. Nach Meldungen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) sind vor allem die Bedingungen in den Aufnahmezentren beider Inseln katastrophal. Im Hinblick auf den nahenden Winter und tausende weitere Neuankömmlinge vom türkischen Festland sei zusätzliche Unterstützung dringend erforderlich.

oeko institutFreiburg. - Fisch und Fischprodukte sind Bestandteile einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. In Deutschland kommen jährlich mehr als eine Million Tonnen Fisch und Fischprodukte auf deutsche Teller. Nur etwa zwei Prozent stammen dabei aus heimischer Aquakultur, weitere 18 Prozent aus der deutschen Hochseefischerei. Der große Rest des in Deutschland verzehrten Fischs wird aus verschiedenen Teilen der Erde importiert. Das Öko-Institut fordert die Verbraucher auf, Fisch aus nachhaltigen einheimischen Beständen zu verzehren.

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