Entwicklung

careBonn. - Zum dritten Mal in Folge ist Syrien für humanitäre Helferinnen und Helfer der tödlichste Ort der Welt, wie eine Analyse der Hilfsorganisation CARE anlässlich des Welttags für humanitäre Hilfe am 19. August zeigt. Seit Jahresbeginn wurden 57 Männer und Frauen bei ihrer Arbeit getötet. Allein 18 von ihnen starben bei Hilfseinsätzen in Syrien, wo seit mehr als acht Jahren Krieg herrscht.

bmz 100Berlin. - Die Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien haben in diesem Jahr erstmals Fortschrittsberichte vorgelegt. Darin legen sie öffentlich Rechenschaft darüber ab, was sie tatsächlich im letzten Jahr erreicht haben, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und faire Löhne in ihrer Lieferkette durchzusetzen. Die 98 berichtspflichtigen Mitglieder hätten zudem Maßnahmenpläne (Roadmaps) für 2019 eingereicht, teilte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Dienstag mit.

cbmBensheim. - Zum Welttag der Humanitären Hilfe (19. August) erinnert die Christoffel-Blindenmission (CBM) an Helferinnen und Helfer während und nach Naturkatastrophen. Eine dieser selbstlosen Helferinnen ist Bimala aus Nepal. Als 2015 die Erde in Nepal bebte, rettete sie sich und ihre kleine Tochter. Nach dem Beben nahm sie erfolgreich an einem Training der CBM zur Ersthelferin teil und hilft heute Verletzten und Traumatisierten bei Erdbeben.

behBerlin. - Der Vorstoß der neuen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die Verteidigungsausgaben bis zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO zu steigern, hat koalitionsintern zu Streit geführt. Die Mitglieder des Bündnisses Entwicklung Hilft fordern angesichts der Diskussionen um den Verteidigungshaushalt eine Entkopplung der Militär- von den Entwicklungsausgaben und eine deutliche Steigerung der Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit.

diakonieBerlin. - Der Jemen wird in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt-Land für die Diakonie Katastrophenhilfe. Durch die offizielle Registrierung in Aden im Juli kann die Hilfsorganisation Hilfsprojekte einfacher umsetzen. Dabei geht es vor allem darum, die Ernährungslage der Menschen zu verbessern und sie vor der tödlichen Infektionskrankheit Cholera zu schützen.

unesco deHamburg. - Die Stadt Hamburg ist als zweite deutsche Stadt dem UNESCO Global Network of Learning Cities (GNLC) beigetreten. Das GNLC vernetzt Städte, die lebenslanges Lernen ermöglichen und so zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen beitragen. Die Deutsche UNESCO-Kommission begrüßte den Beitritt Hamburgs. Als erste deutsche Stadt war Gelsenkirchen dem GNLC beigetreten. Insgesamt gehören 170 Städte in 53 Ländern dem Netzwerk an.

behBerlin. - Mitte März fegten innerhalb weniger Wochen zwei heftige Wirbelstürme mit Starkregenfällen über den Südosten Afrikas und hinterließen Zerstörung und Verzweiflung. Vier Monate danach leben zehntausende Menschen in den betroffenen Ländern Mosambik, Malawi und Simbabwe nach wie vor in provisorischen Notunterkünften und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das Bündnis Entwicklung Hilft unterstützt die Menschen auch beim Wiederaufbau.

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