Entwicklung

bmz Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist zum Jahresbeginn ins südliche Afrika gereist. Er besucht Malawi, Sambia und Namibia, drei Länder mit sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen und Reformperspektiven.

behBerlin. - Nach zweieinhalb Jahren Zusammenarbeit auf assoziierter Basis ist Plan International Deutschland seit 1. Januar neues Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft. "Mit der Aufnahme von Plan International gewinnen wir für unser Bündnis einen starken Partner, der sich auch in Katastrophen besonders für die Bedürfnisse von Kindern einsetzt", erklärte Angelika Böhling, Vorstandsvorsitzende von Bündnis Entwicklung Hilft.

wfp iconRom. - Das UN World Food Programme (WFP) hat ein sofortiges Ende der missbräuchlichen Verwendung von humanitärer Nahrungsmittelhilfe im Jemen gefordert. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen hatte nach eigenen Angaben Beweise dafür gefunden, dass in der Hauptstadt Sana'a und anderen Teilen des Landes, die von der Ansarullah Bewegung (Houthi) kontrolliert werden, Notrationen unterschlagen und auf dem freien Markt verkauft wurden.

cbmBensheim. - Anlässlich des Welt-Braille-Tags am 4. Januar hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) an die Bedeutung der Brailleschrift für blinde und sehbehinderte Menschen erinnert. Gerade in Ländern, in denen es Hilfsmittel wie Computer und Vorlesegeräte nicht gibt, ist die 1825 von Louis Braille entwickelte Punktschrift eine wichtige Chance. Trotzdem sind vor allem in Entwicklungsländern blinde Kinder immer noch häufig vom Schulbesuch ausgeschlossen. Oft fehlen die einfachsten Mittel, sie ihren Bedürfnissen entsprechend auszubilden.

brot fdwBerlin. - Unter dem Motto "Brot statt Böller" hat das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt zum Jahreswechsel wieder zu Spenden aufgerufen. "Die Aktion Brot statt Böller ist eine Einladung an alle, denen Silvesterfeuerwerk mit Böllern und Krachern eher Unbehagen bereitet", sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt.

Berlin. - Drei Monate nach dem zerstörerischen Tsunami auf der Insel Sulawesi ist Indonesien erneut von einer Flutwelle getroffen worden. Mehr als 430 Menschen sind laut Angaben der Behörden ums Leben gekommen, über 1.500 Menschen wurden verletzt. Besonders betroffen sind die Küsten an der sogenannten Sundastraße, der Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java. Auch deutsche Hilfsorganisationen haben Einsatzteams entsandt.

wfp iconBerlin. - Das UN World Food Programme (WFP) ist mit einem gravierenden Finanzierungsengpass in Palästina konfrontiert. Ab Januar 2019 werden davon rund 193.000 der ärmsten Menschen in Gaza und im Westjordanland betroffen sein. Rund 27.000 Menschen im Westjordanland werden keine weitere Unterstützung und die übrigen nur 80 Prozent ihrer monatlichen Notration erhalten, teilte das WFP mit.

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