Entwicklung

medicoFrankfurt. - Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert von der Bundesregierung die Bereitstellung von Mitteln für humanitäre Nothilfe in Nordsyrien. Außerdem müsse die Bundesregierung Druck auf die Türkei ausüben, damit sich diese baldmöglichst aus Afrin zurückziehe und die Menschen wieder zurück in ihre Häuser und Wohnungen können. Die völkerrechtswidrige Besatzung dürfe nicht noch mit Waffenlieferungen unterstützt werden.

aerzte ohne grenzenBerlin. - In Nigeria ist nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen das Lassa-Fieber ausgebrochen. Mit 1781 vermuteten und 408 bestätigten Fällen innerhalb von zwei Monaten ist der derzeitige Ausbruch der Krankheit in Nigeria einer der schlimmsten in den vergangenen Jahren. 101 Menschen starben an dem hochansteckenden Fieber. Notfallteams von Ärzte ohne Grenzen unterstützen die nigerianischen Gesundheitsbehörden, um die Epidemie einzudämmen.

zfd klBonn. - Der Zivile Friedensdienst hat seine Ausstellung "Wir scheuen keine Konflikte" aktualisiert. Auf 17 Tafeln zeigt sie, wie das deutsche Programm für Gewaltprävention und Friedensförderung weltweit arbeitet. Die Ausstellung ist für Friedensinitiativen, Bildungseinrichtungen, Schulen, Kirchengemeinden und entwicklungspolitische Gruppen als Roll-up- oder Banner-Version kostenfrei entleihbar. Sie kann von Interessierten zudem als Poster-Ausstellung gratis bestellt werden.

whh 150Bonn. - Aus Anlass der am Freitag in Genf stattfindenden internationalen Geberkonferenz zur Demokratischen Republik Kongo hat die Welthungerhilfe auf die dramatische Lage im Osten des Landes aufmerksam gemacht. Allein in den Provinzen Ituri, Kivu und Kasai leiden knapp fünf Millionen Menschen an akutem Hunger. Insgesamt sind im Kongo 13 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Berlin. - Das Bundeskabinett hat den Bundestagsabgeordneten Markus Grübel (CDU) zum Beauftragten der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit berufen. Das neue Amt wird beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eingerichtet.

careBonn. - Die Hilfsorganisation CARE hat anlässlich der am 13. April in Genf stattfindenden Geberkonferenz deutlich mehr finanzielle Unterstützung für die Bewältigung der humanitären Krise in der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Um das Überleben der Menschen im Kongo 2018 zu sichern, werden laut den Vereinten Nationen rund 1,4 Milliarden Euro Hilfsgelder benötigt – viermal so viel, wie im vergangenen Jahr für die Nothilfe im Kongo zur Verfügung stand.

oxfamBerlin. - Die deutsche Bundesregierung sollte Ausgaben für nach Deutschland geflüchtete Menschen nicht länger auf die Entwicklungshilfe anrechnen. Das hat die Hilfsorganisation Oxfam nach der Veröffentlichung der jüngsten OECD-Zahlen zur weltweiten Entwicklungshilfe 2017 (ODA, Official Development Assistance) gefordert. 2017 machten Ausgaben für nach Deutschland Geflüchtete Oxfam zufolge rund ein Viertel der deutschen Entwicklungsleistungen aus.

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