Entwicklung

bmz 100Berlin. - Im Bundesentwicklungsministerium (BMZ) trifft sich die Fachkommission Fluchtursachen der Bundesregierung am Mittwoch zu ihrer ersten Sitzung. Die 24 Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeiten bis Ende nächsten Jahres Vorschläge für den Bundestag und die Bundesregierung, wie künftig noch zielgenauer die Ursachen von Flucht und irregulärer Migration überwunden werden können. Den Vorsitz nehmen Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, und Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe, gleichberechtigt wahr.

wusWiesbaden. - Die Deutschen Länder in der Entwicklungspolitik sind am 2. und 3. Oktober am Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel zu Gast. Am Stand 32 im Hiroshimapark, nahe der Kieler Altstadt, präsentieren sie mit Unterstützung des World University Service (WUS) ihr Engagement für nachhaltige Entwicklung.

greenpeace neu 200Berlin. - Gegen das umstrittene Mercosur-Handelsabkommen und für einen konsequenten Schutz der Amazonas-Wälder haben am Dienstag Greenpeace-AktivistInnen vor dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin protestiert. Grund für die Aktion war der Besuch des brasilianischen Umweltministers Ricardo Salles bei Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU).

handicap internationalMünchen. - Am 1. und 2. Oktober kommen in Wien die VertreterInnen von fast 100 Staaten und der Zivilgesellschaft bei der "Internationalen Konferenz zum Schutz der Zivilbevölkerung in der städtischen Kriegsführung" zusammen. Damit soll ein politischer Prozess in Gang gesetzt werden mit dem Ziel, im Frühjahr 2020 eine politische Erklärung zu verabschieden, die konkrete Maßnahmen für den Schutz und die Unterstützung der Zivilbevölkerung beinhaltet. Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) unterstreicht aus diesem Anlass, dass der Schutz und die Unterstützung der Betroffenen als dringende humanitäre Priorität anerkannt werden müssen: 90 Prozent der Opfer von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten sind Zivilisten.

caritasFreiburg. - Ein Jahr nach der verheerenden Dreifach-Katastrophe auf der indonesischen Insel Sulawesi sind weiterhin viele tausend Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. "Mehr als 30.000 Menschen leben noch immer in provisorischen Unterkünften und warten darauf, irgendwann wieder in eine eigene Bleibe ziehen zu können", berichtete Oliver Müller, Leiter von Caritas international, dem Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes.

dahw neuWürzburg. - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die globale Lepra-Statistik für das Jahr 2018 veröffentlicht. Ihr zufolge wurden weltweit 208.619 neue Lepra-PatientInnen registriert, was einem Rückgang von rund einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr und von 15 Prozent im Vergleich zu 2009 entspricht. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe fordert eine Intensivierung der aktiven Suche nach von Lepra betroffenen Menschen, damit leprabedingten Behinderungen vorgebeugt werden kann.

oxfamBerlin. - Soziale Ungleichheit ist eines der größten Hindernisse bei dem Bestreben, die Bildungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Das zeigt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam in ihrem Bericht "The Power of Education to Fight Inequality", der im Vorfeld der 74. UN-Generalversammlung erscheint.

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